Passionada

Test

Die attraktive Celia (Sofia Milos) interessiert sich seit dem tragischen Tod ihres Mannes keinen Deut für andere Männer. Sehr zum Leidwesen ihrer 14-jährigen Tochter Vicky (Emma Rossum), die ihre Mutter liebend gern verkuppeln würde.

Als der abgebrannte Glücksspieler Charles Beck (Jason Isaacs) in dem Küstenstädtchen New Bedford auftaucht, will Vicky zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Charles soll ihr Kartenspielertricks beibringen, dafür arrangiert sie für ihn ein Date mit ihrer Mutter ...

Wer nach dem Film noch Lust auf weitere Informationen hat, sollte den Audiokommentar mit Regisseur Dan Ireland und den Hauptdarstellern anwählen. Hier erfährt man Amüsantes über die Dreharbeiten und darüber, wie die Schauspieler zu ihren Rollen gekommen sind. Der zweite Kommentar, von den Autoren-Brüdern Jim und Steve Jermanok gesprochen, wird nach der Hälfte etwas wortkarg.

Wer mit dem Ende des Films nicht ganz zufrieden ist, der kann sich beim Bonusmaterial eine ca. 16-minütige Alternative ansehen. Dort findet man ebenfalls eine gelöschte Szene. Beide Features sind auf Wunsch mit Kommentar des Regisseurs und mit deutschen Untertiteln anwählbar. MN

Fazit

Film-Check: Eine konventionelle Lovestory, die alle Klischees bedient. Die Figuren könnten einem Rosamunde-Pilcher-Roman entstammen. Sofia Milos und Jason Isaacs spielen recht oberflächlich.
DVD-Fazit: Nur hoffnungslose Romantiker werden mit dieser 08/15-Liebesgeschichte Spaß haben. Tiefer gehende Gefühle darf man nicht erwarten. Bild und Ton der Scheibe sind sehr ordentlich. Fürs Bonusmaterial haben sich die Macher mit den deutsch untertitelten Audiokommentaren mächtig ins Zeug gelegt.

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