Mystery-Review: Wir haben das erste Videospiel zur Erfolgsserie Lost von JJ Abrams getestet!
Serien-Fans erkennen die zahlreichen Lost-Charaktere auf Anhieb
Orientierungsläufe durch den Dschungel oder durch dunkle Höhlen kommen häufig vor und sind auch nicht gerade spaßfördernd. Spannung kommt dabei ins Spiel, wenn Ihr bei Euren Märschen praktisch aus dem Nichts heraus beschossen werdet. Und natürlich durch das schwarze „Rauch-Monster“, das Serienfans kennen und das Jagd auf Euch macht. Nur in zeltmäßigen Bambustruktionen könnt Ihr Euch davor in Sicherheit bringen.
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Lost
Die vielen Papajas, Bierdosen, Wasserflaschen und weiteren Gegenstände, die ihr so findet, könnt Ihr bei Euren Mitüberlebenden gegen nützliche Sachen wie Fackeln, Benzinkanister oder eine Pistole eintauschen. Richtig, irgendwann wird auch geschossen, aber ein Actionspiel wird Lost zu keiner Zeit.
Eine Besonderheit sind die Rückblicke („Flashbacks“), die als eines der zentralen Erkennungsmerkmale der Serie natürlich auch im Lost-Game nicht fehlen dürfen. Und wie es sich für ein Spiel gehört, seid Ihr bei den Rückblicken nicht zum Zuschauen verdammt.
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