Fazit
Film-Check: Eins steht fest: "Into the Blue" versetzt mit seiner Hochglanzoptik und den atemberaubenden Unterwasseraufnahmen in pure Urlaubsstimmung. Zudem ist die erste Filmhälfte eigentlich nichts anderes als eine reine Fleischbeschau, bei der Luxuskörper -- vor allem die der Darstellerinnen -- gekonnt ins rechte Licht gerückt werden.Das Sunshine-Reggae-Feeling weicht einer bedrohlicheren Stimmung, wenn der Film in der zweiten Hälfte an Action und Tempo zulegt. Trotzdem ist und bleibt John Stockwells Tauchgang mit stereotypen Charakteren und anspruchsloser Story inhaltlich so seicht wie die Gewässer, in denen die Darsteller planschen.
DVD-Fazit: Außer der leicht gestiegenen Bildqualität gibt es keine Unterschiede zur US-Scheibe. Der Sound wird dem Geschehen durchweg gerecht, die Features sind nicht sonderlich umfangreich, aber akzeptabel. Südsee-Fans greifen zu.