Ein toter Junge wird durch Gentechnologie wieder zum Leben erweckt und versetzt seine Eltern in Panik
Die Duncans sind eine glückliche Kleinfamilie. Vater Paul (Greg Kinnear) ist Biologie-Lehrer, die Mutter Jessie (Rebecca Romijn-Stamos) arbeitet als Fotografin. Doch kurz nach dem achten Geburtstag ihres Sohnes Adam (Cameron Bright) reißt ein Autounfall den Jungen plötzlich aus dem Leben.
Die Eltern sind am Boden zerstört. Bei der Beerdigung werden sie von Dr. Wells (Robert De Niro), einem Genforscher, angesprochen. Er macht dem leidenden Paar ein folgenschweres Angebot und verspricht, den verstorbenen Jungen mit Hilfe moderner Gentechnologie als Klon zu reproduzieren. In ihrer tiefen Trauer nehmen die Duncans das Angebot an und neun Monate später bringt Jessie einen gesunden Jungen zur Welt.
Als das Kind heranwächst, scheinen sich Dr. Wells' Versprechungen tatsächlich zu bewahrheiten. Adam zwei ähnelt seinem Vorbild bis aufs Haar. Doch dann nähert sich der achte Geburtstag des Jungen und damit auch der Todestag seines "Vorgängers". Kurz danach beginnt Adam sich zu verändern. Er hat unheimliche Alpträume und sein sanftes Wesen weicht zusehends Bosheit und Aggression. Was geht in dem Kind vor? Und was verheimlicht der geniale Wissenschaftler Dr. Wells der Familie? Eine Tages macht Paul Duncan eine schreckliche Entdeckung ...
Tiefenanalyse
Das Bonusmaterial bietet einen ausführlichen Audiokommentar von Regisseur Nick Hamm und Kameramann Kramer Morgenthau. Des Weiteren hat man gleich vier alternative Endsequenzen, die Hamm für "Godsend" erwogen hatte, mit auf den Silberling gepackt. Gemeinsam mit dem Autor Mark Bomback analysiert Regisseur Hamm die verschiedenen Schlussszenen und erklärt, warum sie letztlich doch nicht für das Finale in Frage kamen.
Die Schauspieler melden sich unter dem Punkt "Statements" zu Wort. Greg Kinnear ("Besser geht's nicht"), Rebecca Romijn-Stamos ("The Punisher") und Cameron Bright schildern die Dreharbeiten aus ihrer Sicht. Außerdem mit an Bord: eine B-Roll und sechs Trailer. MK n
