Ein Mann für geheime Stunden

Test

Byron Tiller (Andy Garcia) ist ein erfolgloser Schriftsteller. Sein letztes Buch "Hitlers Kinder" liegt wie Blei in den Regalen. Seine früheren Werke werden auf dem Grabbeltisch verramscht. Als sein Lektor sein neuestes Script ablehnt, steht der Familienvater vor dem finanziellen Aus.

Da lernt er den skurrilen Gentleman Luther Fox (Mick Jagger) kennen. Fox bietet dem mittelosem Autor einen Job an. Als Byron erfährt, dass es sich dabei um einen Begleitservice für einsame Damen handelt, ist er unsicher. Doch in seiner Situation kann er es sich nicht leisten, allzu wählerisch zu sein. Schon bald findet sich Byron in einer schlimmen Zwickmühle wieder. Wenn er nicht mit der Sache aufhört, wird seine Frau Dana (Julianna Margulies) früher oder später herausfinden, woher das Geld stammt.

Dann begegnet er dem tod- kranken Mann einer Klientin, dem erfolgreichen Autor Tobias Alcott (James Coburn). Alcott will vor seinem Ende noch ein letztes Buch schreiben und bittet Byron um Hilfe.

Im Bonusmaterial gibt es neben Interviews mit Andy Garcia (ca. 8 Min., OmU) und George Hickenlooper (ca. 9 Min., OmU) auch "Impressionen von der Premierenfeier" (ca. 12 Min.) zu sehen. Hier kommen Premieren-Gäste wie z.B. Kevin Costner kurz zu Wort.MK n

Fazit

Film-Check: Das Drama hat humorvolle und traurige Momente, ohne dabei kitschig zu sein. Interessant auch die Performance von Rock-Legende Mick Jagger als Chef des Begleit-Services "Elysian Fields".
DVD-Fazit: Der melancholische Film ist mit Andy Garcia und Hollywood-Haudegen James Coburn gut besetzt. Die DVD ist technisch durchschnittlich und hat keine besonderen Highlights zu bieten.

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