Donnie Darko The Director's Cut

Test

Die Ruhe der Familie Darko wird drastisch gestört, als eines Nachts aus heiterem Himmel ein abgerissenes Flugzeugtriebwerk direkt in das Zimmer ihres Sohnes Donnie (Jake Gyllenhaal) stürzt. Die Tatsache, dass der Junge psychische Probleme hat und er deshalb über Nacht gar nicht im Haus war, rettet ihm das Leben.

Nach dem Unglück überschlagen sich die Ereignisse und Donnie findet sich in einem Strudel kryptischer Visionen wieder. Ihm erscheint ein Mann in einem Hasenkostüm und verrät ihm Dinge aus seiner Vergangenheit und Zukunft. Schon bald kann Donnie nicht mehr zwischen Realität und Vision unterscheiden ...

Der Director's Cut liefert in den umgeschnittenen und erweiterten Szenen frischen Stoff für neue Interpretationen des komplexen Plots. Das macht diese Filmversion sowohl für alle Fans als auch für jene interessant, die den Streifen noch nicht gesehen haben. Das Bonusmaterial enthält u.a. einen neuen Audiokommentar von Regisseur Richard Kelly sowie ein "Donnie Darko Production Diary" mit einem Kommentar des Kameramannes Steven Poster (ca. 53 Min.). Eher erschreckend denn aufschlussreich ist der Kurzfilm von Darryl Donaldson, der sich für den größten "Donnie Darko"-Fan überhaupt hält. MK n

Fazit

Film-Check: Inzwischen zum Kultfilm avanciert, verdient sich "Donnie Darko" als sehenswerter und ca. 20 Minuten längerer Director's Cut eine höhere Wertung als beim Test in Ausgabe 01/2004.
DVD-Fazit: Auch der "DC" ist nicht selbsterklärend. Aber "Donnie Darko" muss man nicht komplett verstehen, um seiner Faszination zu erliegen. Ausstattung und Technik der Doppel-DVD sind gut.

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