Die Marx Brothers auf See

Test

Die Marx Brothers auf See Neben Laurel & Hardy, Charlie Chaplin und Buster Keaton zählen die Marx-Brothers zu den besten und erfolgreichsten Comedians des frühen 20. Jahrhunderts. "Monkey Business" war ihr erster Film, der speziell für die Leinwand konzipiert wurde und nicht, wie die beiden Vorgänger, auf einer ihrer Broadway-Shows basierte.

Groucho, Harpo, Chico und Zeppo schmuggeln sich an Bord eines luxuriösen Ozeandampfers, wo sie als blinde Passagiere nicht nur die Schiffscrew auf Trab halten, sondern auch unter den exklusiven Gästen für reichlich Aufruhr sorgen.

Zu allem Überfluss gerät das Ulk-Quartett in eine Auseinandersetzung zwischen den beiden Gangsterbossen Joe Helton (Rockcliffe Fellowes) und Alky Briggs (Harry Woods), von denen die vier gegenseitig als Beschützer und Killer engagiert werden. Als der Streit in einer waschechten Entführung von Heltons Tochter Mary (Ruth Hall) gipfelt, eilt der verliebte Zeppo zu Hilfe. Derweilen treiben seine drei Gefährten weiterhin allerlei Unfug.

Das Bonusmaterial der DVD bietet drei kurze Ausschnitte aus der "Today Show", in der Harpo, Groucho und viele Jahre später Harpos ältester Sohn William zu Gast waren. TO n

Fazit

Film-Check: Einer besten Filmen der Marx-Brothers. Zwar ist der Plot dünn, der (verbale und physische) Klamauk aber von perfektem Timing. Heute wie damals zum Brüllen komisch.
DVD-Fazit: "Die Marx-Brothers auf See" ist ein Klassiker der Filmgeschichte, den sich Comedy-Fans trotz altersbedingt schwacher Technik mit Monosound und S/W-Bild nicht entgehen lassen sollten.

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