Diablo 4: Season 14 verbessert das Endgame, aber ein nerviger Grind bleibt wohl bestehen
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Mit der anstehenden 14. Season von Diablo 4 bringt Blizzard endlich einige viel gewünschte Features.
Nachdem es in Blizzards ARPG Diablo 4 jahrelang kein richtiges Endgame-System gab, haben sich die Entwickler einfach bei der Konkurrenz umgeschaut und realisiert, dass Spieler Skill-Trees einfach lieben. In Lord of Hatred hat das Studio mit den äußerst beliebten Kriegsplänen daher das erste richtige Endgame-System eingeführt und das Ganze mit verschiedenen Talentbäumen gekoppelt.
Direkt zum Launch waren die natürlich noch nicht perfekt, weswegen kontinuierlich Verbesserungen veröffentlicht wurden. Den größten Schwung an Updates soll es hier mit der anstehenden Season 14 geben, die Blizzard vor Kurzem ankündigte.
Diablo 4: Season 14 bringt endlich wichtige Verbesserungen fürs Endgame
So sollen Kriegspläne nun etwa wesentlich mehr Erfahrungspunkte geben, damit man schneller die wichtigen Boni freischaltet. Leider hat Blizzard bisher noch nicht verraten, ob es hier auch ein paar Änderungen für die Höllenhorden geben wird. Die dauern nämlich wesentlich länger als alle anderen Aktivitäten, weswegen Spieler die so gut wie möglich meiden.
Mehr Erfahrungspunkte sind zwar definitiv gern gesehen, an der niedrigen Beliebtheit der Höllenhorden wird das jedoch höchstwahrscheinlich nichts ändern. Hoffentlich hat Blizzard hier also noch ein paar Verbesserungen geplant.
Ansonsten kommt in der 14. Season auch ein neues Feature, das sich Spieler bereits seit Launch von Lord of Hatred wünschen: Kriegspläne für Gruppen. In der neuen Season werdet ihr eure Kriegspläne mit euren Gruppenmitgliedern synchronisieren können, sodass alle die gleichen Aktivitäten abschließen müssen und jeder Spieler am Ende die gleiche Menge an Belohnungen erhält.
Das sind definitiv zwei ziemlich wichtige Updates, die Blizzard hier geplant hat. Von einem bestimmten Feature scheint in der 14. Season jedoch weiterhin jede Spur zu fehlen. Das wohl meistgewünschte Update ist nämlich, dass der Fortschritt in den Kriegsplänen accountgebunden ist.
Momentan muss man mit jedem neuen Charakter den Grind von vorn beginnen, und da der unter Umständen ziemlich lange dauern kann, haben viele Spieler schlicht keine Lust darauf, einen zweiten Charakter zu kreieren.
In einer Q&A-Session am Ende des Live-Streams erklärte Blizzard zwar, dass sie derzeit überlegen, wie man das am besten macht, momentan gibt es jedoch keine Neuigkeiten dazu. Es ist also unklar, ob dieses Feature zum Start der 14. Season von Diablo 4 (jetzt kaufen ) verfügbar sein wird. Falls nicht, sollten die erhöhten Erfahrungspunkte aber zumindest ein kleines Trostpflaster sein.
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