Def Jam: Fight for NY - The Takeover

Test Heiko Strobel

Das Gesetz der Straße ist einfach: Kommt euch jemand krumm, gibt?s eins auf die Fresse!

Für einen schnellen Schlagabtausch stehen schon zu Beginn des Spiels einige Promis zur Verfügung. Wer jedoch aus allen 40 Interpreten wählen möchte, muss sich erst mal durch den Story-Modus prügeln. Für dieses Vorhaben erstellt ihr entweder euren eigenen Kampfkoloss, oder ihr greift auf einen vorgefertigten Fighter zu. Anschließend müsst ihr eurem Kämpfer noch einen Kampfstil zuweisen (Kickboxing, Streetfighting, Martial Arts, Wrestling, Submissions). Der Stil bestimmt, welche Schläge, Tritte und Wurfmanöver euer Schläger draufhat.

Im Story-Verlauf könnt ihr später noch zwei weitere Kampfstile erwerben. Dazu benötigt ihr so genannte Development-Points, die ihr bei jedem Sieg erhaltet. Damit könnt ihr auch eure Eigenschaftswerte wie Health oder Speed aufpeppen und neue Blazin?-Attacken kaufen. Letztere dienen nur einem Zweck: euren Gegner auf brutalste Art und Weise zusammenzuschlagen.

Ihr könnt euer Gegenüber nur dann ausschalten, wenn seine Lebensenergieanzeige den kritischen Punkt erreicht hat. Dann müsst ihr entweder einen extrem harten Treffer landen, eurem Widersacher einen Gegenstand (Flasche, Schaufel, Besen etc.) auf die Rübe donnern, einen Move mithilfe der Seile oder des Publikums ausführen (Schaulustige ersetzen in vielen Runden die Ringbegrenzung) oder eben eine Blazin?-Attacke los lassen.

Wertung zu Def Jam Fight for NY: The Takeover (PSP)

Wertung:

8.5 /10
Pro & Contra
geballte Actiongute Präsentationsuper Optik
häufige Ladezeitenträge Steuerungschlechte Kameraperspektive
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