Mit welchen Vorurteilen Gamer täglich kämpfen müssen - von kurios bis absurd - lest ihr in diesem Special!
Platz 2: Gamer haben keine Freunde und flüchten vor der Realität
Davon können Zocker nur Träumen: Freunde (She's the Man)
Eins der beliebtesten und hartnäckigsten Vorurteile gegenüber Gamern: Wir haben alle keine Freunde - zumindest keine echten - und flüchten ständig vor der Realität. Und weil wir im Alltag alle kleine Loser sind, spielen wir die großen Helden.
In der Medienpsychologie nennt man das Eskapismus. Spannungen, die im Alltag entstehen, kann der User nicht abbauen. Darum flieht er vor seinen Problemen mit der Gesellschaft in die virtuelle Welt, lenkt sich ab und entspannt sich. Das tut in gewissem Maß allerdings jeder Mensch - auch wenn er einen spannenden Krimi liest oder einen Liebesfilm schaut.
Auf der letzten Seite: Ihr nehmt doch alle Drogen!
