Test zu Call of Juarez: Bound in Blood

Test Alexander Wenzel

Das Kind im Manne darf frohlocken. Mit Bound in Blood dürfen wir wieder Cowboys gegen Indianer spielen! Nutzt der Titel sein Hit-Potenzial?

Test zu Call of Juarez: Bound in Blood Mit jedem Open-World-Abschnitt beginnt eines von fünf Kapiteln, in welche die rund acht Stunden lange Kampagne unterteilt ist. Hier entscheidet ihr euch jedes Mal von Neuem, ob ihr in die Stiefel von Ray oder Thomas schlüpfen wollt. Die Unterschiede sind hier aber nur marginal: Ray tritt Türen ein und wirft mit Dynamitstangen um sich. Thomas hingegen sein Lasso, um an Bäumen hinaufzuklettern und so in eine bessere Schussposition zu kommen.

Test zu Call of Juarez: Bound in Blood Quelle: http://www.videogameszone.de Trotzdem könnte sich der Missionsablauf des jeweiligen Bruders stärker vom anderen unterscheiden. Von Langeweile kann jedoch keine Rede sein, da geschickt platzierte Skript-Sequenzen in den Hauptmissionen für bleihaltige Luft sorgen. Hilfreich ist in diesen Momenten der Spezial-Schuss-Modus, mit dessen Hilfe ihr oft mehreren Widersachern zielsicher den Weg Richtung Walhalla weist.

Klickt euch weiter, um mehr über die Grafik und den Sound des Spiels zu erfahren.

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