Test/Review: Burnout Paradise

Test Andreas Szedlak

Electronic Arts Adrenalin-Raser geht in eine neue Runde. Ist Burnout Paradise das Mekka für alle Crash-Fanatiker? Unser Test gibt Antwort.

Test/Review: Burnout Paradise Genial: Trotz des höllisch schnellen Tempos mit superflüssigen 60 Bildern pro Sekunde finden wir zu keiner Zeit Grafikruckeln oder unschönes Detail-Pop-up – weder auf der Xbox 360 noch auf der PS3. Stattdessen packt uns ein einzigartiger Temporausch, der diesmal mit einem weniger starken Verwischeffekt erkauft werden muss, als dies noch auf der PlayStation 2 notwendig war.

Nicht nur optisch kann Burnout Paradise begeistern, auch klanglich setzt der Action-Raser Maßstäbe. Im 5.1-Heimkino bebt bei einem Crash förmlich der Boden. Beim Überholen saust der Verkehr quer durchs Zimmer. Während der 70 Songs umfassende Soundtrack keine Wünsche offen lässt, klingt die weibliche Paradise-Stimme DJ Atomica ganz schön einschläfernd.

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Wertung zu Burnout Paradise (PS3)

Wertung:

9.0 /10
Fazit

Ganz klar: Das riesige Paradise City ist gespickt an spielspaßoptimierten Bezirken und vielfältigen Events. Trotzdem leidet in der offenen Stadt ein wenig die Langzeitmotivation. Schließlich kann man von Beginn an alles sehen, im Grunde schaltet man nur neue Fahrzeuge frei. Die Karossen mit gezündetem Turbo durch Paradise City zu jagen und in Schrott zu verwandeln macht aber so viel Spaß wie eh und je.
Noch mehr Infos, Bilder und ein 11-minütiges Testvideo findet Ihr in Games Aktuell 02/2008, ab 23. Januar am Kiosk!

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