Electronic Arts Adrenalin-Raser geht in eine neue Runde. Ist Burnout Paradise das Mekka für alle Crash-Fanatiker? Unser Test gibt Antwort.
Genial: Trotz des höllisch schnellen Tempos mit superflüssigen 60 Bildern pro Sekunde finden wir zu keiner Zeit Grafikruckeln oder unschönes Detail-Pop-up – weder auf der Xbox 360 noch auf der PS3. Stattdessen packt uns ein einzigartiger Temporausch, der diesmal mit einem weniger starken Verwischeffekt erkauft werden muss, als dies noch auf der PlayStation 2 notwendig war.
Nicht nur optisch kann Burnout Paradise begeistern, auch klanglich setzt der Action-Raser Maßstäbe. Im 5.1-Heimkino bebt bei einem Crash förmlich der Boden. Beim Überholen saust der Verkehr quer durchs Zimmer. Während der 70 Songs umfassende Soundtrack keine Wünsche offen lässt, klingt die weibliche Paradise-Stimme DJ Atomica ganz schön einschläfernd.
