Classic-Special: Teil zwei der Konsolenflops beschäftigt sich mit dem Niedergang von Commodore und einer Konsole, die nie veröffentlicht wurde.
Hübsch, der Gizmondo
3. Gizmondo - Tiger Telematics – 2005
Der Handheld des englischen Unternehmens Tiger Telematics macht äußerlich nicht mal den schlechtesten Eindruck und konnte auch Videos und Musik abspielen oder Mails versenden. Mit einem Verkaufspreis von fast 300€ war das Gerät aber zu teuer. Wer nicht so viel Kohle in der Tasche hatte konnte sich eine werbefinazierte Version des Gizmondo kaufen. Die kostete 170€, allerdings musste man sich täglich drei nervende Werbeeinblendungen anschauen. Über Gizmondo Manager Stefan Eriksson wurde später bekannt, dass er Kontakt zu schwedischen Mafia besaß und betrunken eine sündhaft teuren Ferrari schrottete.
Hier der offizielle Gizmondo-Werbespot:
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