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kino.to: Diese Studie sollte nie ans Tageslicht gelangen - Streaming-User geben mehr Geld für Kinokarten aus

20.07.2011 16:11 Uhr
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Das gefällt den Studiobossen gar nicht: Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung fand heraus, dass User von illegalen Streaming-Portalen wie kino.to mehr Geld für Kinokarten ausgeben als andere. Aufgrund dieses Ergebnisses wollten die Studiobosse das Ergebnis geheimhalten - es passte nicht in das Bild des kriminellen Raubkopierers. Wir haben die Fakten.

Nutzer von kino.to und anderen Streaming-Portalen gehen häufiger ins Kino und geben dort mehr Geld aus - so die Ergebnisse einer GfK-Studie, die nicht veröffentlicht wurde. Nutzer von kino.to und anderen Streaming-Portalen gehen häufiger ins Kino und geben dort mehr Geld aus - so die Ergebnisse einer GfK-Studie, die nicht veröffentlicht wurde. Kino.to und andere illegale Streaming-Portale wie drei.to sind Gift für die Filmindustrie - so zumindest der weitverbreitete Irrglaube, der auch durch die aggressive Werbung gestärkt wurde. "Raubkopierer sind Verbrecher". Dass das nicht uneingeschränkt stimmt, hat nun eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) herausgefunden. Denn wie ein Brancheninsider berichtet, ist die Studie zu dem Schluss gekommen, dass kino.to-Nutzer deutlich häufiger ins Kino gehen und teurere Tickets kaufen als jene, die solche Portale nicht nutzen. Außerdem zahlen sie mehr für die Tickets, um das volle Kino-Vergnügen auf guten Plätzen oder in der teureren 3D-Variante genießen zu können. Doch warum zitieren wir hier eigentlich einen Insider und nicht die Studie an sich?

Jetzt am Kiosk: Games Aktuell 08/11 mit 'Raubkopierer-Report' Jetzt am Kiosk: Games Aktuell 08/11 mit "Raubkopierer-Report" Ganz einfach: Die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) hat die Ergebnisse der Studie nicht veröffentlicht. Diese besagen angeblich auch, dass kino.to-Nutzer häufiger DVDs kaufen. Ein weiteres interessantes Detail aus der Studie: Kino.to-Nutzer schauen sich angeblich nur die ersten Minuten eines Films an, um anschließend entscheiden zu können, ob sie sich den Film im Kino ansehen oder nicht. Die Meldung zur Gfk-Studie über kino.to-Nutzer gibt es bei heise.de. Mit dem Thema kino.to beschäftigt sich auch der große Raubkopierer-Report in der Games Aktuell 08/2011!

ehemaliges Mädchen für Alles

20.07.2011 16:11 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
11.02.2012 20:54 Uhr
Zitat: (Original von SethSteiner)
Mein Fazit: Die Industrie hat keine Probleme also soll sie das Maul halten und die Nachfrage befriedigen. Das ist schließlich Kapitalismus.


Vielleicht sollte auch jeder, jeden anderen anzeigen wegen Raubkopien.
Wäre doch mal eine nette Idee für jeden den ich melde bekomme ich 200€.:)
Mitglied
Bewertung: 0
11.02.2012 20:52 Uhr
Zitat: (Original von SethSteiner)
ich sammel auch immer die Karten (könnte man nicht mal dafür sorgen, dass der Druck auch bestehen bleibt?)

Kapitalismus.


Ja, das nervt mich auch immer, dieser Thermodruck, ganz schlimm bei kassenzetteln die man evtl vll noch später brauch...

[Nicht das du mir jetzt auf die finger haust, das ich dich zitiert habe, könnte ja [könnte] , bald ernst werden wenn der kampf verloren geht]
Mitglied
Bewertung: 0
11.02.2012 20:42 Uhr
Ich gehe recht häufig ins Kino, ich sammel auch immer die Karten (könnte man nicht mal dafür sorgen, dass der Druck auch bestehen bleibt?) aber mit Kino.to hat das nichts zutun. Die Seite habe ich zur Recherche benutzt und einmal für einen uralten Michael Moore Film. Ist natürlich trotzdem eine interessante…

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