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| | #2 (permalink) |
| Registriert seit: 21.08.2006 Ort: Aurich Alter: 24 | Brücke nach Terabithia Die Geschichte eines Sprösslings armer Eltern mit nur wenigen Freunden, welcher in der neuen Klassenkameradin eine Freundin findet ist zwar nicht gerade neu, doch die Inszenierung erweist sich als geradezu fantastisch anachronistisch. Gabor Csupo fängt da an, wo artverwandte Jugendfilme wie „My Girl – Meine erste Liebe“, „Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers“ oder auch „Hearts in Atlantis“ aufhörten. Eine absolut zeitlose Geschichte (der Film könnte ebenso in der Achtzigern oder gar Sechzigern spielen) verpackt in ein märchenhaftes Ambiente und eine redliche Geschichte mit ehrlichen Emotionen, auch wenn manch eine Szene aufgesetzt wirkt und deutlich spüren lässt, dass die vermeintlich christliche Werte indoktrinierende Walden Media ihre Finger im Spiel hatte. So gibt es eine wirklich fürchterliche Sequenz in einer Kirche, welche im Kontext einfach keinen Sinn ergibt und völlig für sich steht, ohne ersichtlichen Zusammenhang zum Rest des Filmes. Auch einige Dialoge wirken arg gekünstelt, wenn Sätze wie „Auch coole Mädchen gehen in die Kirche“ fallen. Da diese Szenen dann aber so zusammenhanglos zum Rest des Filmes stehen, lassen sie sich letztlich auch umso leichter ausklammern. Doch ärgerlich ist das ganze schon, wenn man sich einmal vor Augen führt, wie meisterlich sich der Rest des Filmes gestaltet. 7,5/10 Geändert von LivingDead (05.05.2008 um 17:45 Uhr) |
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| Gelöscht Registriert seit: 21.08.2006 |
Du scheinst dich ja ziemlich wegen der paar Minuten aufzuregen. Imo haben die Szenen nicht gestört und dass sag ich als jemand, der die Kirche nur noch an Beerdigungen und Taufen betritt. Der Film gehört zu meinen persönlichen Lieblingsfilmen. Leider musste er unter einer miesen Werbekampagne leiden, die ihn als Narnia-Verschnitt geworben hat. 9 von 10 |
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| | #4 (permalink) |
| Registriert seit: 21.08.2006 Ort: Aurich Alter: 24 |
Och, nö eigentlich nicht wirklich... |
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| | #5 (permalink) |
| Gelöscht Registriert seit: 27.08.2006 Alter: 40 |
Der Film ist wirklich ein Geheimtipp für Erwachsene. Stand by me ist ein guter Vergleich zum Feeling welches der Film vermittelt. Wer den noch nicht gesehen hat und auf eine superschöne Story lust hat, sollte reingucken! Auch Fans von Pans Labyrinth sollten einen Blick riskieren |
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