Dragon's Dogma im Video-Test: Viele Skills, actionreiche Kämpfe und individuelle Charakterentwicklung sorgen für Langzeitmotivation
TestDragon's Dogma erscheint am 25. Mai 2012 für Xbox 360 und Playstation 3. In unserem Gamesaktuell-Videotest werfen wir einen Blick auf das Capcom-Rollenspiel und verraten euch, was Drachen und herzlosen Helden für Abenteuer auf den Bildschirm zaubern.
Quelle: Capcom
Leider wirken manche Texturen matschig.
Dragon's Dogma, das Open-World-Rollenspiel aus dem Hause Capcom, erblickt am 25. Mai 2012 das Licht der Konsolenwelt. Für Xbox 360 und Playstation 3 steht das Rollenspiel dann zum Kauf bereit. Für uns Grund genug, einen genaueren Blick auf die Fantasy-Kost rund um Drachen, herzlose Helden und Vasallen zu werfen. Als erstes sehen wir uns die Optionen in der Charaktererstellung an und stellen fest: Neben den typischen Standards wie Geschlecht, Figur und Haarfarbe lassen sich auch Stimme, Gang und Körperhaltung anpassen.
Insgesamt stehen drei Klassen zu Verfügung, die sich im Laufe des Spiels weiter individualisieren lassen: Krieger, Magier und Streicher. Später kann man durch den Spielfortschritt zum Assassinen, Erzmagier oder Paladin werden. Die Klasse lässt sich auch im laufenden Spiel noch wechseln. Auch stehen bis zu drei Begleiter zur Verfügung, die sich leider nur minimal steuern lassen. Hier hätten wir uns mehr Einfluss auf die NPCs gewünscht. Die Grafik glänzt mit detailreichen Charaktermodellen, dafür muss man in Sachen Texturen Abstriche machen - diese wirken an manchen Stellen matschig und unscharf. Musik- und Soundeffekte sind allerdings durchaus gelungen und tragen zur stimmungsvollen Atmosphäre bei.
Quelle: Videogameszone.de
Die Kämpfe sind actionreich - aber langatmig.
Bei den Kampffertigkeiten stehen eine Vielzahl an Skills zur Verfügung, die viel Vorausplanung nötig machen. Oft muss man sich bereits früh Gedanken machen, auf was man schließlich hinarbeiten möchte. Das spornt an und sorgt für Langzeitmotivation. Der Kampfstil ist sehr actionlastig und bietet sogar die eine oder andere Überraschung. Denn nicht nur Felsen und Zäune lassen sich erklimmen, auch großen Gegnern kann man sprichwörtlich Rückenschmerzen bereiten, indem man kurzerhand auf sie hinaufklettert. Leider funktioniert diese Mechanik nicht immer völlig fehlerfrei - schade, denn die Idee ist durchaus gut. Alle Einzelheiten seht ihr im nachfolgenden Video. Die Spielspaß-Wertung, Pros- und Contras sowie unser Fazit haben wir wie gewohnt ganz ans Ende dieser Meldung gepackt.
