Wer hat sich im zweiten Teil der Reise in die Zone nicht schon einmal geärgert, dass gerade jetzt die Munition ausgeht? Hier könnt ihr lesen, wie ihr schon nach 4 Spielstunden alle Munitionssorgen vergessen könnt.
Der Ausflug in die Zone von Stalker: Clear Sky ist am Anfang vor allem eines: Gefährlich. Zu schlecht ist die Ausrüstung, zu oft wird die Munition knapp, die den Stalker vom Biss eines Mutanten trennt oder ihm bei der Beseitigung seiner Gegner hilft. Zu oft findet man nur Munition für Waffen, die man nicht mag und muss dann Kompromisse eingehen, die das Alter Ego oft ins Gras beißen lassen. Diesem Dilemma, das man vor allem anfangs hat, kann jedoch abgeholfen werden.
Kommt ihr zum Kordon, müsst ihr in den ersten Minuten dieses als "ruhig" geltenden Gebietes erst einmal vor der geballten Feuerkraft der Militärbasis (blaue Pfeilrichtung) flüchten. Später jedoch bekommt ihr von einem Stalker in der Neutralen Basis den Auftrag, ein spezielles Medkit für seinen Kameraden zu besorgen, das sich dummerweise gerade im besagtem Militärlager befindet. Spätestens jetzt also solltet ihr der Basis einen Besuch abstatten, was man aber auch ruhig früher tun kann.
Von vorne das Lager stürmen zu wollen, ist Selbstmord. Deshalb gehen wir rechts am Militärlager vorbei, wo sich ein gefällter Baumstamm befindet (weißer Punkt), über den man auch auf das Gebiet des Militärlagers kommt. Nun erwartet euch ein erbitterter Kampf, da die Feinde gerade jetzt noch extrem gut ausgerüstet sind, während ihr womöglich noch mit den Anfängersachen aus dem Sumpf unterwegs seid, was die Sache noch verkompliziert. Speichern, oft speichern ist hier höchstes Gebot!
Seid ihr dann durch und habt die Militärbasis leergeräumt (ihr solltet alle Waffen der gefallen Soldaten verhökern, das gibt durchaus die Grundlage für euren weiteren Reichtum) findet ihr nicht nur das Medkit, sondern vor allem in dem länglichen Raum neben dem Panzer hinten eine Truhe mit ungefähr 7.000 45x39 Munition, etlichen Medkits und Verbänden, sowie noch Pistolenmunition en masse!
Für diejenigen also, die bevorzugt mit dem AKM/AK47/AC-Sturmgewehr unterwegs sind, ist dieser Weg zwar schwer, aber höchst lohnend und wirklich zu empfehlen, da man danach für sehr lange Zeit keine Munitionssorgen mehr haben muss.
Für alle anderen, die oft mit Schrotwaffen kämpfen, sind der Haufen an Medkits und Verbänden interessant. Außerdem könnt ihr ja auch die Sturmgewehrmunition verkaufen und somit ein ganz ansehnliches Sümmchen herausschlagen.
