Der zweite Teil des 2D-Ablegers von Assassin's Creed entführt euch in das malerische und ferne Indien. Solides Schleichspiel mit ein paar Frustmomenten, bunter Optik und dummer KI.
Quelle: Games Aktuell
Mühsam: Die Kämpfe fühlen sich statisch und unbefriedigend an, oft verkommen sie zu Button-Mashing. (PS4)
Nach einem Chinabesuch geht die Reise des Spin-off mit der 2,5-D-Perspektive im zweiten Teil Richtung Indien. Als Meuchelmörder Arbaaz gilt es einen Edensplitter einzuheimsen. Mehr als ein Aufhänger, um wieder aus der Seitenansicht durch ein exotisches Land zu schleichen, ist diese Hintergrundgeschichte nicht, auch der Protagonist bleibt das ganze Spiel über blass. Wie im Vorgänger leidet das Spiel unter Trial & Error, dummer KI und frustrierenden Passagen, was durch die etwas träge Steuerung verschlimmert wird.
Das recht eintönige Klettern und Kämpfen wird aufgelockert durch den Einsatz von sogenannten Chakras, mit deren Hilfe man zum Beispiel Wachen ablenkt. Für einen Sidescroller ist Assassin's Creed Chronicles: India ziemlich hübsch und farbenfroh, das Setting wurde gut eingefangen.
Bereits am 9. Februar erscheint der dritte und letzte Teil von Assassin's Creed: Chronicles. Der Schauplatz steht auch schon fest: Russland während der Oktoberrevolution.
Entwickler: Climax Studios | Hersteller: Ubisoft | Sprache: Deutsch | Altersfreigabe: Ab 16
