Es ist nichts Persönliches: Bosse, die wir ungern erledigen - Weekend Update

Special Christian Stammler
Es ist nichts Persönliches: Bosse, die wir ungern erledigen
Quelle: Ubisoft/PC Games

Wenn es um Bosse in Videospielen geht, denken wir zuerst an grauenhafte Monster und skrupellose Verbrecher, die wir mit Freude über den Jordan schicken. Doch das muss nicht immer so sein. Wir stellen euch 10 Bosse vor, die wir mit Bedauern und nicht mit Genugtuung ins Jenseits befördern.

Üblicherweise freuen wir uns, wenn wir einen Endgegner zur Strecke bringen. Ein Schurke bekommt seine gerechte Strafe, die Spielwelt hat ein Problem weniger und mit etwas Glück lässt der Bösewicht auch noch brauchbaren Loot fallen. Doch da es in der realen Welt auch nicht nur Gut und Böse gibt, sind die Motive der Antagonisten in Spielen im Laufe der letzten Jahre komplexer und ihre Persönlichkeiten vielschichtiger geworden. Einfach nur "böse" reicht da als Beschreibung schon langen nicht mehr aus.

Und durch diese Vielseitigkeit erscheinen uns manche Widersacher auch zu einem gewissen Grad sympathisch. Einige wollen sich für Unrecht rächen, das ihnen widerfahren ist. Manche folgen einem höheren Ideal, wenn auch mit fragwürdigen Mitteln. Wiederum andere stehen nur auf der falschen Seite, weil sie falschen Versprechungen auf den Leim gegangen sind oder einfach nur im falschen Gebiet der Spielwelt geboren oder erschaffen wurden. In jedem Fall erfolgt der Sieg gegen diese zehn Bosse mit bitterem Beigeschmack. Gab es Endgegner, bei denen ihr Skrupel hattet oder haben wir einen besonders sympathischen Boss vergessen? Sagt es uns in den Kommentaren!

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