Pädagogisch wertvoll: Aus diesen 10 Gründen sollten Kinder mehr zocken

Special Sonja Saup
Pädagogisch wertvoll: Aus diesen 10 Gründen sollten Kinder mehr zocken:
Quelle: PC Games

Videospiele haben bei vielen Eltern nach wie vor mit einem schlechten Ruf zu kämpfen - ein verbreitetes Gerücht wäre unter anderem, dass Games schlicht und ergreifend dumm machen. Es kann schließlich nichts Gutes bedeuten, wenn das Kind anstatt zu lernen vor der Flimmerkiste sitzt, oder? Um mit diesen Vorurteilen aufzuräumen, präsentieren wir euch in unserem Special zehn Gründe, warum junge Heranwachsende ohne schlechtes Gewissen zocken sollten.

Videospiele sind ein stumpfsinniger Zeitvertreib, fördern Aggressionen oder machen gar dumm: Das alles sind Vorurteile, mit denen wir Gamer uns Tag für Tag herumschlagen müssen. Gerade konservative, ältere Mitbürger sehen ausschließlich das Schlechte in Videospielen - ohne dabei zu wissen, dass auch FarmVille, Zuma, Bejuweled und Co. zur Kategorie interaktives Entertainment zählen. Natürlich sollten Kinder nicht den ganzen Tag im dunklen Kämmerchen sitzen und einsam und verlassen am Controller daddeln, in Maßen konsumiert können Videospiele aber durchaus einen positiven Effekt auf das menschliche Gehirn haben.

Forscher des Max-Planck-Institut in Berlin fanden etwa heraus, dass Videospiele das räumliche Vorstellungsvermögen schulen und steigern können, da beim Gaming entsprechende Regionen im Gehirn angesprochen und beansprucht werden. Ihr seid skeptisch? Dann klickt euch durch unsere Galerie und erfahrt zehn Gründe, warum Kinder definitiv mehr Zeit vor PC, Konsole und Handheld verbringen sollten. Ein gewisser Ausgleich zum alltäglichen Schulstress muss schließlich auch mal sein.

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