Die Geister, die ich rief: Wenn es in Videospielen spukt

Special Eric Heinecke
Die Geister, die ich rief... - Wenn es in Videospielen spukt.
Quelle: PCGames.de

Wenn ihr nachts auf der Treppe schwere Schritte hört, die Wohnungstür verstohlen knarrt und aus dem Bad grauenerregende Würgegeräusche dringen, dann seid ihr womöglich Zeugen eines unheimlichen Spuks - oder euer Mitbewohner ist mal wieder sturzbetrunken nach Hause gekommen. Seid ihr hingegen der Held oder die Heldin in einem Videospiel, solltet ihr an dieser Stelle aber sicherheitshalber schon einmal den Protonenstrahler scharfmachen.

Seit dem Erfolg von Paranormal Activity sind Filme über Geistererscheinungen wieder stark im Kommen. Die Angst vor der unfassbaren Gefahr, die sich durch Geräusche oder undeutliche Schemen ankündigt, sorgt bei uns für Gänsehaut. Hat da gerade jemand am Fenster gerüttelt oder war es nur der Wind? Dabei ist es vor allem unsere eigene Vorstellungskraft, die für den notwendigen Schrecken sorgt, denn unser Gehirn verknüpft die unheimlichen Geräusche mit Bildern von den Dingen, die wir fürchten.

Für die Protagonisten aus einschlägigen Videospielen wird die Angst vor dem Übernatürlichen aber oft zur realen Gefahr. Im besten Fall ist der Held mit Equipment ausgestattet, um sich der Spukgestalten zu erwehren. Im schlimmsten Fall ist man den Gespenstern hilflos ausgeliefert, sodass einem nur noch die Flucht bleibt, sofern es sich nicht gerade um Casper den freundlichen Geist handelt. Wenn ihr auch eine Neigung zum Übernatürlichen habt, dann solltet ihr einen Blick in unser heutiges Special riskieren.

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