Schrille Macke: Diese Angewohnheiten kommen uns teuer zu stehen

Special Sonja Saup

Was wir einst lernten ist nur schwer wieder zu vergessen. Und so verhält es sich auch mit Videospielen: Zocken ist wie Fahrradfahren. Das verlernt man nicht. Umso schlimmer, wenn uns einige Titel plötzlich Handlungen beibringen, die wir im nächsten Spiel bitterböse bereuen. In unserer Galerie findet ihr eine Auswahl an Spielen, die ihr euch besser nicht zum Vorbild nehmen solltet!

Im Regelfall weisen Spiele des selben Genres auch die selben oder zumindest ähnliche Gameplay-Mechaniken auf. Jeder kennt die Norm: Die Taschenlampe befindet sich stets auf "F" wie Flashlight, beim Drücken der Umschalttaste spurtet unser Held unerschöpflich übers Schlachtfeld und allgemein gilt, dass beim Drücken der "R"-Taste unser Shooter-Held mal eben das Magazin nachlädt. Es gibt einfach gewisse Standards, die uns in jahrelanger Übung des fleißigen Zockens in Fleisch und Blut übergangen sind.

Umso schlimmer gestalten sich die Ausnahmen. Und die gibt es. Auf einmal befindet sich auf der Taste "F" nicht mehr die wegweisende Taschenlampe, sondern ein lebensnotwendiger Verbrauchsgegenstand. Tja, blöd gelaufen. Und auch das jahrelange ungestrafte Ausräumen aller Truhen und Regale in diversen Rollenspielen wird auf einmal mit dem Tod virtuellen geahndet. Was ist da nur schief gelaufen? Wir präsentieren euch in unserem Special geläufige Gaming-Angewohnheiten, für die ihr unter Umständen bezahlen müsst.

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