Das Spiel im Spiel: Die besten Mini-Games in Games

Special Jürgen Schenker

Mini-Games dienen in Spielen als Zeitvertreib und Abwechslung vom trägen Einerlei des Hauptspiels. Sie werden aber auch eingesetzt, um das Öffnen von Schlössern oder das Hacken von Computern im Game zu realisieren. In unserem Special stellen wir euch einige Mini-Games vor und erläutern ihre grobe Funktionsweise.

Normalerweise kauft man sich ein Spiel, weil man genau dieses Game erleben will. Viele Entwickler implementieren in ihre Titel aber auch Mini-Games. Diese sollen dem Zocker die Gelegenheit geben, das Einerlei des Hauptspieles für eine kurze Zeit zu vergessen und sich meist amüsanten kleinen Herausforderungen zu stellen. Diese Games sind in der Regel freiwillig und gewähren dem Spieler zusätzlich Geld oder besondere Gegenstände.

In einigen Spielen werden aber auch das Öffnen von Schlössern und das Hacken von elektronischen Geräten durch kleine Geschicklichkeitsspiele umgesetzt. Wenn diese Rätsel für das Durchspielen der Haupthandlung relevant sind, dann stellen sie meist keine große Herausforderung dar. Die Entwickler lassen sich bei den Mini-Games meist von bestehenden Spielen inspirieren und erweitern sie anschließend sinnvoll oder kreieren eine Abwandlung, die allerdings das gleiche Spielprinzip nutzt.

In einigen Spielen wie Final Fantasy 10 sind die Mini-Games so umfangreich, dass ihr allein mit ihnen viele Stunden verbringen könnt. In unserem Special stellen wir euch einige davon vor und erklären euch grob, wie sie gespielt werden. Welches der Games euch am besten gefällt, könnt ihr in den Kommentaren diskutieren. Sollte euer Lieblingsspiel fehlen, ergänzen wir es gern.

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