Xbox Live: Microsoft entschuldigt sich bei Gamer aus "Fort Gay"
Xbox Live-User Josh Moore musste vor Kurzem um seinen Account bangen: Ihm wurde von Microsoft angedroht, dass sein Account gekündigt wird. Der Grund? Moore gab den Namen seiner Heimatstadt in seinem Profil an.
Nun lebt Moore nicht in irgendeiner beliebigen Stadt: Der 26-Jährige ist einer der knapp 1.000 Einwohner von Fort Gay, West Virginia (USA). Genau dies schrieb er auch in sein Profil, weswegen er letzte Woche zeitweise von Xbox Live aufgrund eines "anstößigen Wortes" verbannt wurde.
Moore war natürlich irritiert, also rief er den Kundenservice an, um zu erklären, dass der Ort Fort Gay tatsächlich existiert. Dort erhielt er allerdings nur die Warnung, dass sein Account gekündigt und sein im Voraus gezahlter Beitrag für eine zweijährige Mitgliedschaft einbehalten wird, sollte er erneut den Ortsnamen Fort Gay im Profil eintragen.
Sogar David Thompson, der Bürgermeister von Fort Gay, versuchte einzugreifen, nur um gesagt zu bekommen, dass das Wort "gay" in jeglichem Kontext anstößig sei. Dies ist natürlich nicht der Fall, laut dem Xbox Live Regelwerk ist es seit einiger Zeit erlaubt, seine sexuelle Ausrichtung mit seinem Profil auszudrücken.
Schließlich erlangte der Fall die Aufmerksamkeit von Xbox Lives Stephen Toulouse,
der die Verkettung unglücklicher Umstände erklärte:
"Jemand hat den Ausdruck "Fort Gay WV" gesehen und dachte, man wollte ihn in einem beleidigenden Zusammenhang nutzen. Leider stimmte jemand von meinem Leuten dem zu. Wir haben den Ausschluss von Xbox Live aufgehoben, sobald ich von dem Fall wusste."
Laut Toulouse kommen solche Irrtümer zustande, da Beschwerden bei seinem Team ohne wirklichen Zusammenhang eintreffen. Da seine Leute nach ihrem eigenen Urteilsvermögen handeln müssen, werden sie in Zukunft fortgebildet, sodass sie auf ähnliche Probleme besser reagieren können. Toulouse gestand zudem den Fehler des Xbox Live Teams in dieser Situation ein:
"In diesem sehr speziellen Fall wurde ein Fehler gemacht. Wir werden dies richtig stellen."
Quelle: Kotaku
Die Amis allgemein sind auch ziemlich schwulenfeindlich. Eine Frau wurde vom XBL gesperrt, weil sie in ihrer Bio angegeben hatte lesbisch zu sein. "Fort Gay" könnte von Microsoft eben so angesehen worden sein. Nix da mit "Microsoft will Schwule schützen". Die wollen sie eher fernhalten!
Nebenbei gesagt, dass die Deutschen ein Problem mit Gewaltdarstellung haben, düfte spätestens die Bevölkerung erfahren haben, als die Amis sie durch das befreite Buchenwald geschickt haben.
Das hier bei Microsoft hat auch nichs damit zutun konservativ und prüde zusein, es ging ja vor allem um die Vermeidung von Konflikten. Darum geht es ja in dieser Story, nicht um Prüderie sondern darum das man glaubte hier wollte jemand Schwule beleidigen.
Das mit den prüden Amis ist doch schmu, es gibt prüde Gruppierungen aber das Land der Pornos und Magazine wie Playboy kann man kaum so bezeichnen und auch Homosexualität ist dort kein großes Problem, wenn man sich ansieht wie die Fernsehlandschaft damit umgeht. Die Videospielindustrie besteht halt aus feigen Würstchen, die ihr Hirn durch einen Sack voll Geld eingetauscht haben.
Nur weil es ein Paar Leute wie zB Hefner oder einige Teenies gibt, die mit Sexualität etwas offener umgehen, heißt das noch lange nicht das die Amis nicht prüde sind.
Sieht man irgendwo nen Nippel, muss gleich zensiert werden, ich muss ja jetzt nicht die ganzen Geschichten raussuchen.
Geh bei denen als Frau mal oben ohne an den Strand, da ist aber Rom offen.
Und das die nich so locker sind wie Du es uns glauben lassen willst, beweisen ja auch Storys wie diese.
Wenn im PSN einer Fort Gay heißen würde, dann würde das kein Schwein interessieren.
Da gibts noch ganz andere Namen.
Was für Probleme jemand mit Microsoft bekommen kann, der von dort kommt, ist ja jetzt bekannt. ggg
Oder um noch ein paar andere zu nennen:
Pissen - Sachsen-Anhalt
Meinkot - Niedersachsen
Petting - Bayern
Dildo, Provinz Neufundland und Labrador, Kanada
Ficker, postal. zu 84579 Unterneukirchen
Kitzler, postal. zu 83342 Tacherting
Es könnte noch ewig so weitergehen.
Armes Microsoft