Games. Fun. Entertainment.

Xbox 360

Hersteller:
Microsoft

Xbox 360-Produzent: Foxconn-Mitarbeiter wollten sich gemeinsam vom Dach stürzen - im letzten Moment verhindert [News des Tages]

12.01.2012 19:00 Uhr
|
Neu
|
Der Xbox 360-Produzent Foxconn sieht sich schweren Anschuldigungen ausgesetzt. Grund dafür ist ein im letzten Moment verhinderter Massenselbstmord von 300 Mitarbeitern, die sich wegen nicht eingehaltenen Lohn-Versprechen vom Dach stürzen wollten.

Der Xbox 360-Produzent Foxconn gerät erneut in die Schlagzeilen. Mitarbeiter planten einen Massenselbstmord. Der Xbox 360-Produzent Foxconn gerät erneut in die Schlagzeilen. Mitarbeiter planten einen Massenselbstmord. Der Xbox 360-Produzent Foxconn ist erneut Ziel schwerer Anschuldigungen. Grund dafür sind die in die Schlagzeilen geratenen Arbeitsbedingungen. Insgesamt 300 Mitarbeiter des taiwanischen Unternehmens wollten einen gemeinsamen Massenselbstmord durchführen, da das Unternehmen seine Lohn-Versprechungen nicht eingehalten hatte. Die Mitarbeiter seien dazu auf das Dach des Firmengebäudes gestiegen, um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Der Bürgermeister der Stadt Wuhan in der Volksrepublik China konnte die Durchführung in letzter Sekunde verhindern. Microsoft steht in unmittelbarer Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Foxconn und kündigte eine genaue Untersuchung des dramatischen Vorfalls an.

Leider war es nicht die erste Meldung bezüglich Selbstmorddrohungen im Zusammenhang mit der Firma Foxconn. Immer wieder tauchten Schlagzeilen zu diesem Thema in den westlichen Medien auf. Foxconn fertigt für zahlreiche namhafte Unternehmen technische Produkte an, so sind unter anderem Apple, Intel, Sony und Nintendo auf der Kundenliste des taiwanesischen Produzenten. Die gesamte Meldung zum geplanten Massenselbstmord bei Foxconn lässt sich auf smh.com nachlesen. Weitere Informationen zur Xbox 360 findet ihr wie immer auf unserer Themenseite zur Microsoft-Konsole.

Redaktion

12.01.2012 19:00 Uhr
Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Mitglied
Bewertung: 0
14.01.2012 20:11 Uhr
Erschreckende News.
Aber auch diese News, wird nichts daran ändern, dass Sony, Microsoft etc. auch weiterhin preiswert, sich ihre Produkte da zusammenschustern lassen.
Das war und wird auch immer so bleiben.
Mitglied
Bewertung: 0
13.01.2012 11:52 Uhr
Zitat: (Original von Turrican)
Das größte problem sind immer noch die Aktionäre und nicht die Firma selbst.


mir wäre neu, dass unternehmen an die börse gezwungen werden.
Mitglied
Bewertung: 0
13.01.2012 09:22 Uhr
Du sagst es.Aktionäre sollten sich vom Dach stürzen.

Verwandte Artikel

153°
 - 
Wer die neue Xbox 360 "Slim" kauft, bekommt nicht nur 250 GB Festplatte, sondern auch einen internen WLAN-Adapter. Wir haben für euch die WLAN-Fähigkeiten der neuen Xbox 360 250 GB ausführlich getestet. mehr... [12 Kommentare]
124°
 - 
Tsunoda, Creative Director für Kinect bei Microsoft, sprach in einem Interview über die Zukunft der Bewegungssteuerung Kinect für Xbox 360. Demnach sollen schon bald deutliche Fortschritte erkennbar sein - auch ohne ein Kinect 2. mehr... [1 Kommentar]
Neu
 - 
Was bringt die optionale Installation wirklich? Die ersten Tests liefern Ergebnisse. mehr... [63 Kommentare]