Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Gamesaktuell Late Night-Lounge: Sohn verprasst 1.150 Pfund der Eltern auf Xbox Live - Vater macht Microsoft verantwortlich - diskutiert mit!

    In Wolverhampton, einer Großstadt im englischen West Midlands, hat sich vor kurzem eine kuriose Geschichte zugetragen. Ein zwölfjähriger Junge hat über Xbox Live 1.150 Pfund verprasst, da er dachte, es handle sich um Spielwährung. Nun machte der Vater Microsoft dafür verantwortlich. Diskutiert mit in der Gamesaktuell Late Night Lounge!

    Ein zwölfjähriger Junge aus der englischen Stadt Wolverhampton hat dem Konto seines Vaters mächtig zugesetzt. Er kaufte Spieleinhalte im Wert von 1.150 Pfund auf Microsofts Online-Marktplatz, ohne dabei zu wissen, dass er echtes Geld ausgibt. Der Junge war der Ansicht, er benutze seinen gesammelten Gamerscore, um Inhalte für FIFA und Call of Duty zu erwerben. Die Online-Währung Microsoft Points sei für ihn zu undurchsichtig gewesen. Der Vater machte nun Microsoft dafür verantwortlich: "Auf Seiten wie Ebay oder iTunes wird vor jeder Überweisung ein Passwort abgefragt, bei Xbox Live drückt man einfach nur einen Knopf und das Geld ist weg. Ich habe Microsoft deshalb schon seit sechs Monaten kontaktiert, alles was sie sagen lautet, dass sie es sich ansehen."

    Der um 1.150 Pfund ärmere Vater möchte natürlich sein Geld zurück, noch wichtiger sei ihm jedoch, auch andere Eltern davor zu warnen: "Eine Entschuldigung wäre nett, aber es geht mir mehr darum, dieses Problem zukünftig zu beheben, sodass Eltern verhindern können, dass ihre Kinder unbemerkt Zahlungen von ihrer Kreditkarte tätigen", so der Vater weiter. Die Richtlinien für Xbox Live sehen vor, dass Kinder erst ab 13 Jahren diesen Dienst nutzen dürfen, Jüngere nur mit Erlaubnis der Eltern. Microsoft antwortete auf die Beschuldigungen folgendermaßen:

    "Während des gesamten Bezahlvorganges von irgendeinem digitalen Produkt über Xbox Live gibt es viele Situationen, bei denen Nutzer gefragt werden, ob sie die Überweisung bestätigen wollen.[...] Außerdem sollte angemerkt werden, dass bei Xbox Live Accounts für Kinder die Online-Aktivität automatisch auf Aus geschaltet ist, sofern sie nicht in den Familieneinstellungen aktiviert wurde. Diese Einstellungen schließen auch die Möglichkeit ein, eine E-Mail Adresse anzugeben, an die alle Nachrichten bei einer Überweisungen gehen." Die Originalmeldung zu den Xbox Live Überweisungen über 1.150 Pfund findet ihr auf dailymail.co.uk. Was meint ihr zu dem Thema? Ist es wirklich bei einem Online-Einkauf nicht ersichtlich, dass echtes Geld überwiesen wird? Diskutiert mit uns im Kommentarbereich!

    01:23
    Xbox SmartGlass - Microsoft stellt Entertainment-App vor
  • Xbox 360
    Xbox 360
    Hersteller
    Microsoft
    Release
    02.12.2005
    Es gibt 22 Kommentare zum Artikel
    Von KingDingeLing87
    Amen.Klar reden wir hier von einem Kind.Aber mal ehrlich, wenn das Kind nicht anderweitig geistig beinträchtigt…
    Von "alter" Mann
    Das ist ein ähnlicher Fall, wie er mir vor längerer Zeit mal, aus meinem Freundeskreis zugetragen wurde. Da haben die…
    Von wawnord
    Gebe einem 12 Jährigen Kind einen Koffer voll Geld und sage ihm, mach was du willst aber übertreibe es nicht.Welcher…
    • Es gibt 22 Kommentare zum Artikel

      • Von KingDingeLing87
        Zitat von GenX3601966
        Microsoft ist im Recht. Man wird mehrmals gefragt, ob man wirklich das Produkt mit soundsoviel Geld kaufen möchte. Ein 12-jähriger der lesen kann, sollte das auch verstehen.
        Die MS-Points Währung ist wirklich umständlich, aber deshalb wird sie ja auch gegen…
      • Von "alter" Mann
        Das ist ein ähnlicher Fall, wie er mir vor längerer Zeit mal, aus meinem Freundeskreis zugetragen wurde. Da haben die Eltern, bzw. der liebe "Vati", dem Sohnemann ein Handy m. Vertrag gegönnt. Und es dauerte nicht mal 6 Monate, da wurden dem "Papi", Gebühren in Höhe von gut 1.200,-- Euronen vom Konto…
      • Von wawnord
        Gebe einem 12 Jährigen Kind einen Koffer voll Geld und sage ihm, mach was du willst aber übertreibe es nicht.

        Welcher 12 Jährige hält sich dran? Genau...keiner....

        Der Vater ist schuld. Der muss ja den selben Account nutzen wie der Sohn....bzw das PW ist gespeichert, damit der Sohn darauf zugriff hat.

        Wenn Kids pornos im Internet gucken ,sind ja auch nicht die Pornoseitenbetreiber schuld, sondern die Eltern mangels kontrolle.
    • Aktuelle Xbox 360 Forum-Diskussionen

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 05/2017 PC Games Hardware 05/2017 PC Games MMore 05/2017 play³ 05/2017 Games Aktuell 05/2017 buffed 12/2016 XBG Games 04/2017 N-Zone 04/2017 WideScreen 05/2017 SpieleFilmeTechnik 04/2017
    PC Games 05/2017 PCGH Magazin 05/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
994073
Xbox 360
Gamesaktuell Late Night-Lounge: Sohn verprasst 1.150 Pfund der Eltern auf Xbox Live - Vater macht Microsoft verantwortlich - diskutiert mit!
In Wolverhampton, einer Großstadt im englischen West Midlands, hat sich vor kurzem eine kuriose Geschichte zugetragen. Ein zwölfjähriger Junge hat über Xbox Live 1.150 Pfund verprasst, da er dachte, es handle sich um Spielwährung. Nun machte der Vater Microsoft dafür verantwortlich. Diskutiert mit in der Gamesaktuell Late Night Lounge!
http://www.gamesaktuell.de/Xbox-360-Konsolen-28561/News/Gamesaktuell-Late-Night-Lounge-Sohn-verprasst-1150-Pfund-der-Eltern-auf-Xbox-Live-Vater-macht-Microsoft-verantwortlich-diskutiert-mit-994073/
17.07.2012
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2012/07/Late_Night_Lounge_Thema.png
xbox live,microsoft,xbox 360
news