Kurios: Blizzard hilft bei Bekämpfung des Drogenhandels
World of Warcraft
Man ist auch im Internet nicht vor Strafverfolgung sicher – selbst wenn man sich im Internet selbst nichts zu Schulden kommen ließ. A. Hightower bekam dies nun am eigenen Leib zu spüren. Der gesuchte Drogendealer war vor der Polizei auf der Flucht und hatte sich außer Landes geflüchtet. Damit war er zunächst vom Radar der Ermittler verschwunden.
Die Ermittler wussten aber, dass der Gesuchte ein WoW-Spieler ist. Daher kontaktierten sie kurzerhand Blizzard Entertainment. Dort half man bereitwillig mit Hightowers IP-Adresse, seinen Kontoinformationen, Charakternamen, bevorzugten Realms und seiner Zahlungshistorie aus. Dabei wäre der Spiele-Gigant nicht dazu verpflichtet gewesen. Schließlich stand die Straftat des Mannes nicht in Verbindung zu dem MMORPG. Mit Hilfe dieser Informationen konnte der Verdächtige wenig später in Kanada gefasst werden. Morgen soll er nach Howard County zurück gebracht werden.
Zwar ist es schön, dass auch Spiele ihren Teil zur Strafverfolgung leisten, aber wiegt der Datenschutz nicht schwerer? Was ist eure Meinung dazu? Nutzt die Kommentarfunktion!
hauptsachr der dealer wurde geschnappt.
:ugly::hoch:
Natürlich nicht und ich vermute ja auch, dass es eher kleinscheiß war.^^ Aber man muss halt aufpassen wenn man im…