Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Windows flott machen

    Bringen Sie Ihr Windows auf Vordermann: Wir geben Ihnen die wichtigsten und nützlichsten Tipps, wie Sie ohne großen Aufwand Ihr XP schneller machen und es dabei schön sauber halten.

    Okay, das »schneller machen« im Intro ist im Zusammenhang mit XP ein etwas zweifelhafter Begriff. Denn Windows lässt sich im Gegensatz zu Hardware wie CPU oder Grafikkarte nicht einfach »übertakten«. Eher geht es darum, durch gezielte Eingriffe und Maßnahmen Windows an seine theoretisch mögliche Maximalgeschwindigkeit heranzuführen.

    Als wirklich effektiv, hilfreich und somit letzten Endes auch nützlich stellen sich nach einer eingehenden Prüfung nur recht wenige Tipps heraus. Der Rest fällt entweder in den nicht mehr messbaren Bereich oder ist rein kosmetischer Natur. Die besten Ratschläge finden sie auf den folgenden drei Seiten.

    Die Tipps-Klassiker

    Einige Tipps im Umgang mit Windows XP sind absolute Evergreens. Sie gelten praktisch immer und für jede Sorte von Benutzer, haben keine Nebenwirkungen und erfordern auch kein besonderes Zusatzwissen. Sie gehören deshalb im Umgang mit Windows XP zur absoluten »Grundausbildung«.

    Partitionen richtig wählen

    Die Speichergröße von Festplatten explodierte in den letzten Jahren geradezu. 160 oder gar 250 Gigabyte sind inzwischen fast Standard -- da drängt sich automatisch die Frage nach der Organisation der riesigen Speicherkapazität auf. Die Aufteilung von Festplatten in einzelne Abschnitte nennt man Partitionieren, den Teilbereich selbst Partition. Jede Partition bekommt im Explorer einen eigenen Laufwerksbuchstaben zugewiesen. Manche machen sich keine Gedanken darüber und packen die ganze Platte in eine einzige große Partition.

    Das ist zwar nicht direkt schlecht oder gar gefährlich, aber auch alles andere als optimal. Wir empfehlen tendenziell die folgende Aufteilung: Die Windows-Partition sollte so groß wie nötig und so klein wie möglich sein. In der Praxis haben sich (maximal) 8,0 GB bestens bewährt; so bleibt genügend Luft für andere Programme, die Dateien ins Windows-Verzeichnis schreiben wollen.

    Außer XP sollte sich auf dieser Partition nichts Wichtiges oder Größeres befinden. Im Falle eines gröberen Windows-Unglücks lässt sich so das Betriebssystem neu installieren, ohne dass allzu viel andere Dokumente, Dateien und Programme in Mitleidenschaft geraten. Sollten Sie weitere Betriebssysteme installieren wollen -- zum Beispiel Windows 98 oder eine Linux-Distribution -- dann empfiehlt sich dafür ebenfalls eine eigene Partition.

    Weiter geht es mit einer Partition für die Dokumente und Dateien, mit denen Sie täglich arbeiten. Das kann vom kleinen .doc-File bis hin zu riesigen Videos reichen. Dementsprechend sollten Sie die Größe dieser Partition Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen. Machen Sie von dieser Partition auch regelmäßig ein Backup,damit Sie einem eventuellen Festplattencrash beruhigt ins Auge sehen können.

    Ihre Anwendungen, Programme, Tools und Spiele sollten Sie alle in die letzte und normalerweise größte Partition packen. Nutzen Sie dafür ruhig den restlichen Plattenplatz aus. Wer mit sehr vielen Programmen arbeitet, kann seine Anwendungen und Spiele nochmals auf verschiedene Partitionen aufteilen.

    Da Windows auch mit vielen Partitionen kein Problem hat, können Sie -- entsprechend große Festplatten vorausgesetzt -- ruhig weitere Bereiche für Ihre Zwecke abzweigen. Bei uns hat es sich zum Beispiel bewährt, eine »winzige« 1,0-GB-Partition einzurichten. Die benutzen wir als Zwischenspeicher für Daten, die wir mal eben vom USB-Stick ziehen oder für Fotos, die sich noch auf der Digicam tummeln. Die Daten sind so schnell gefunden und müssen nicht erst auf einer riesigen Partition gesucht werden.

    Festplatte defragmentieren

    Eine fragmentierte Festplatte gehört zu den größten Bremsern im alltäglichen Windows-Betrieb. Fragmentiert bedeutet, dass die Daten kreuz und quer und in »kleinen Häppchen« über die Festplatte verteilt sind. Das liegt daran, dass ständig Daten auf die Festplatte geschrieben und wieder gelöscht werden. Mit der Zeit bilden sich kleine Speicherlücken, besonders bei ziemlich voller Festplatte.

    Installieren Sie nun ein neues Programm mit vielen oder großen Dateien, so müssen die quer über die Festplatte verstreut beziehungsweise aufgeteilt werden. Beim Laden dieser Dateien muss der Lesekopf dementsprechend Schwerstarbeit verrichten und permanent die komplette Platte »abgrasen«. Negative Folgen können deutlich verlängerte Ladezeiten sein, etwa beim Starten eines Levels.

    Das Windows-eigene Tool zur Defragmentierung finden Sie unter »Start/Programme/Zubehör/Systemprogramme/Defragmentierung« beziehungsweise per Rechtsklick auf ein Laufwerk und dann »Eigenschaften/Extras/Defragmentierung«. Achten Sie darauf, dass während der Defragmentierung keine anderen Anwendungen laufen und Sie vor allem keine Dateien kopieren oder verschieben. Bei sehr stark fragmentierten Platten kann es sein, dass das Defrag-Tool nur mit mäßigem Erfolg arbeitet und die Platte danach immer noch recht stark fragmentiert ist. Dann sollten Sie am besten sofort noch einen Durchgang starten.

    Auslagerungsdatei anpassen

    Die Auslagerungsdatei, auch »virtueller Arbeitsspeicher« genannt, dient Windows dazu, bei knappem Arbeitsspeicher Daten auf die (langsamere) Festplatte auszulagern. Praktisch jede Computerpublikation serviert regelmäßig Tipps zum Thema Auslagerungsdatei. Dumm nur, dass sie sich dabei nicht auf eine gemeinsame Linie einigen können: Manchmal heißt es, die Auslagerungsdatei solle ganz groß angelegt werden, dann wieder bekommt man die Empfehlung, sie möglichst klein zu halten oder gar auf Null zu setzen. Am öftesten lautet der Tipp, sie einfach anderthalb Mal so groß zu machen wie das RAM im Rechner.

    Grundsätzlich gilt: Je mehr Hauptspeicher Sie haben, desto kleiner können Sie die Auslagerungsdatei machen. Bis zu 1,0 GB Speicher ist die »1,5-Mal-RAM«-Formel tatsächlich eine gute Idee, darüber hinaus können Sie ruhig mit dem virtuellen Speicher herumexperimentieren. Selbst mit der Option »keine Auslagerungsdatei« dürfen Sie es mal versuchen, auch wenn Windows trotzdem immer ein paar MB Daten auf der Platte zwischenspeichert.

    Eine allgemeine Aussage, mit welcher Konfiguration des virtuellen Speichers Windows eventuell flotter läuft, lässt sich auf jeden Fall nicht treffen. Sie sollten aber »Anfangsgröße« und »Maximale Größe« auf den gleichen Wert setzen -- die ansonsten dynamische Verwaltung der Auslagerungsdatei kostet nämlich Rechenzeit. Außerdem empfiehlt es sich, als Zielordner eine andere Partition als die von Windows anzugeben. Bei mehreren Harddisks im Rechner sogar am besten auf die schnellste Platte, um den Leistungsunterschied zum Hauptspeicher gering zu halten. Idealerweise wird die für die Auslagerungsdatei erkorene Partition auch langfristig wenig fragmentiert.

    Nicht benötigte Programme sauber entfernen

    Es gibt immer noch etliche Spezialisten, die ein nicht mehr benötigtes Programm oder Spiel einfach dadurch vom Rechner putzen, indem sie den entsprechenden Ordner löschen. Das ist zwar nicht direkt schädlich. Doch wenn Sie ständig Programme installieren und sie irgendwann wieder weghauen (zum Beispiel die monatlichen Spieledemos), müllen Sie sich den Rechner damit gnadenlos zu.

    Fast jede Anwendung packt Dateien nicht nur in den angegebenen Installationsordner, sondern schaufelt zusätzlich noch Files in den Windows- oder den »Dokumente und Einstellungen«-Ordner. Eine sauber programmierte Deinstallationsroutine schmeißt auch diese Daten wieder vom Rechner. Zudem werden auch Registry-Einträge nur durch eine richtige Deinstallation wieder gelöscht. Ob Sie dabei die Windows-eigene Routine (unter »Start/Einstellungen/Systemsteuerung/Software«) verwenden oder die vom jeweiligen Programm mitgelieferte, sollte in der Regel egal sein.

    Das bringt's: beenden und deaktivieren

    Neben dem Defragmentieren der Festplatte sind es vor allem drei Maßnahmen, die an der Windows-Performance überhaupt messbare Veränderungen hin zum Besseren bewirken können. Sie alle haben damit zu tun, gerade nicht benötigte Anwendungen zu beenden -- egal, ob sie ganz »offen« oder versteckt im Hintergrund laufen.

    Nicht benötigte Programme beenden

    Jedes laufende Programm schadet der Performance eines Rechners auf mehrerlei Weise: Zum einen belegt es wertvollen Arbeitsspeicher, zum anderen belastet es den Prozessor. Einen geöffneten Explorer oder eine Word-Instanz zuviel kann ein moderner Rechner sicherlich locker wegstecken. Die eigentliche Krux an der permanenten Ressourcenverschwendung liegt darin, dass sie vergleichsweise unbemerkt geschieht.

    Wer nach einer mehrstündigen, intensiven Windowssitzung mal den Taskmanager öffnet, wird erschreckt sein, wie viele Anwendungen und Prozesse gerade am Laufen sind. Und zwar nicht nur solche, die Sie bewusst geöffnet und dann einfach nur vergessen haben. Windows samt seiner installierten Anwendungen neigt nämlich ebenfalls dazu, ressourcenfressende Programme ungefragt zu starten. Problem dabei ist, dass bei weitem nicht alle durch ein richtiges Fenster samt auffälliger Taskleisten-Fläche sofort auf sich aufmerksam machen. Viele verstecken sich, nur mit einem Icon bekleidet, im rechten Bereich der Taskleiste.

    Beenden Sie also alle nicht benötigten Programme! Der Tipp mag höchst banal wirken, er ist jedoch entsprechend wirkungsvoll und bringt letztendlich den größten Leistungsschub.

    Autostart leeren

    Viele der unnötigen Programme geben sich noch nicht mal mit irgendeinem Symbol oder im Taskmanager zu erkennen, können aber dennoch ordentlich Ressourcen fressen. Dann handelt es sich meist um »Autostarts«, also Programme, die sich schon beim Hochfahren von Windows in das System laden. Viele können Sie wieder deaktivieren; allerdings ist der Weg dorthin arg verschlungen. Zwar hat Windows XP auch einen »Autostart«-Ordner im Startmenü, doch ist der kaum mehr als Staffage.

    Am einfachsten erreichen Sie eine Liste der Autostarts über »Start/Ausführen«. Tippen Sie dort »msconfig« (ohne Anführungszeichen) ein. Unter »Systemstarts« haben Sie nun eine Aufzählung aller .exe-Dateien vor sich, die beim Windows-Start automatisch laden. Nicht nur die Anzahl an sich dürfte einen (negativ) überraschen.Denn bei einer genaueren Überprüfung stellt sich schnell heraus, dass die meisten Autostarts entbehrlich, wenn nicht sogar völlig belanglos sind. Darunter fallen zum Beispiel Hilfsprogramme von Soundkarte, DVD-Player oder PDF-Lesesoftware.

    Löschen Sie einfach das Häkchen bei all den Einträgen, die Sie definitiv nicht mehr brauchen, und Sie werden ab dem nächsten Bootvorgang nicht mehr damit belästigt. Windows wird es Ihnen mit mehr Speicherplatz und einer besseren Grundperformance danken.

    Dienste abschalten

    Es existiert noch eine weitere, ganz spezielle Sorte automatisch im Hintergrund arbeitender Programme: die so genannten Dienste. Darauf können Sie über »Start/Einstellungen/Verwaltung/Computerverwaltung« zugreifen. Dienste sind kleine Programme, die für Systemfunktionen bereit stehen oder als Helferlein für andere Programme dienen. Manchmal sind sie absolut notwendig, manchmal nur unnötiger Ballast. Zusammen ergeben sie eine ellenlange Liste, deren jeweilige Funktion von Windows mit erklärt wird -- auch wenn der wahre Nutzen trotzdem weiter im Dunkeln bleibt.

    Mit einem Rechtsklick auf einen Dienst können Sie unter »Eigenschaften« wählen, ob Sie ihn automatisch starten wollen, lieber manuell starten oder gleich ganz deaktivieren. Letzteres schaufelt wiederum nützliche Ressourcen frei. Allerdings können wir je nach Rechner und Benutzerprofil kaum sagen, welche Dienste sich problemlos abschalten lassen und welche besser aktiviert bleiben.

    Daran ohne Absicherung rumzuspielen kann zumindest unangenehme Folgen haben, weshalb Sie es im Prinzip besser sein lassen. Wenn Sie es trotzdem probieren wollen, sollten Sie sich zuerst unter Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System/Hardware/Hardwareprofile« ein neues Hardwareprofil zulegen. Danach lässt sich getrost mit den Diensten experimentieren -- kommt es zu Störungen, wechseln Sie beim nächsten Systemstart einfach wieder auf das alte funktionierende Profil zurück. Achtung: Deaktivieren Sie die einzelnen Dienste nur unter der »Computerverwaltung«! Eine Deaktivierung per »msconfig/Dienste« gilt für sämtliche Hardwareprofile.

    Windows neu installieren

    Manchmal helfen alle Tipps, Tricks und verzweifelte Rettungsversuche nichts mehr: Mit der Zeit wuchert eine XP-Installation immer mehr aus. Wird sie extrem lahm oder instabil, dann ist es am besten, das Betriebssystem einfach komplett neu zu installieren. Ein frisches Windows fährt vor allem deutlich schneller hoch, kann aber auch im täglichen Betrieb spürbar flotter arbeiten.

    Eine XP-Neuinstallation mag zwar mühsam erscheinen, muss aber vor allem dann kein allzu großes Schreckgespenst sein, wenn Sie auf Ihrem Rechner in Sachen Partitionen und Dateien einigermaßen Ordnung halten. Lediglich wenn sich Programme und Anwendungen in die Registry oder die Windows-Systemdateien eintragen, kann es zu Problemen kommen. Diese reichen von nicht mehr funktionierenden Uninstall-Routinen bis hin zur Komplettverweigerung. Es kann also sein, dass Sie die besser auch noch mal neu installieren oder gar installieren müssen. Die Ideallösung wäre natürlich, von einem frisch aufgesetzten, inklusive aller Anwendungen komplett installierten System per Partition Magic oder ähnlicher Hilfsprogramme ein Spiegelbild zu ziehen. Später kommt die wieder auf die frisch formatierte Windows-Partition -- das spart einigen Installationsaufwand und -ärger.

    Garantiert nutzlos: Tipps, die keine sind

    Im Zeitalter von Highspeed-Netzwerken, Millionen Foren und E-Mail-Verteilern verbreiten sich scheinbar nützliche Tipps in Windeseile -- und lassen sich auch bei erwiesener Nutzlosigkeit nicht mehr so schnell ausrotten. Hier drei der häufigsten Irrtümer.

    Eine leere Festplatte ist schneller!

    Tipps, wonach eine leere Festplatte um einiges schneller arbeitet als eine volle, sind schlicht falsch. Die Arbeitsgeschwindigkeit einer Platte (und dem darauf installierten Windows XP) hat nämlich nichts mit deren Füllstand zu tun. Die Fragmentierung spielt da eine gewichtigere Rolle, und stark fragmentiert kann eine fast leere Platte ebenfalls sein. Allerdings brauchen viele Programme temporären Speicher zum zwischenzeitlichen Lagern ihrer Dateien. Es ist also ratsam, die Kapazität nicht bis aufs letzte Kilobyte auszureizen.

    Registry sauber halten!

    Ebenfalls weit verbreitet ist die Ansicht, eine schlanke, saubere Registry würde Windows auf die Sprünge helfen. Dem ist -- zumindest bei XP -- aber nicht so: Die Größe der Registry ist schlicht egal. Allerdings bedeutet eine kleine Registry tendenziell auch weniger fehlerhafte Einträge. Wobei es kaum machbar ist, falsche Einträge gezielt zu identifizieren oder gar zu entfernen. Sollte ein Programm extrem allergisch auf einen solchen Eintrag reagieren und deshalb gar nichts mehr gehen, tritt die XP-Systemwiederherstellung auf den Plan.

    Optische Gimmicks abschalten!

    Der Desktop von Windows XP kann ziemlich schick aussehen. Und frisst deswegen angeblich auch Unmengen an Performance. Zu den populärsten Tipps gehört deshalb, unter »Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System/Erweitert/Systemleistung« die visuellen Effekte für optimale Leistung anzupassen. Damit erinnert XP an das triste Windows 2000 und fühlt sich tatsächlich etwas schneller an. Das beschränkt sich allerdings auf das Arbeiten mit den Menüs. An der Systemleistung an sich ändert sich trotz des verheißungsvollen Dialogbox-Namens nichts.

    Michael Galuschka

    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 12/2016 SpieleFilmeTechnik 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
717479
Windows XP
Windows flott machen
Bringen Sie Ihr Windows auf Vordermann: Wir geben Ihnen die wichtigsten und nützlichsten Tipps, wie Sie ohne großen Aufwand Ihr XP schneller machen und es dabei schön sauber halten.
http://www.gamesaktuell.de/Windows-XP-Software-125140/Specials/Windows-flott-machen-717479/
01.02.2006
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2006/07/hw_xptuning_defrag_02eps.jpg
specials