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  • Wildlife Park 2

    Hier tummeln sich Basilosauren und Riesenkraken statt Plüschhäschen und Rehkitzen -- und in der Egoperspektive jagen wir sogar Säbelzahntigern hinterher!

    Wildtiere versorgen und gleichzeitig Geld verdienen -- geht das überhaupt? Wildlife Park 2 macht's möglich: Als Sohn eines Forschers nehmen wir uns der Tiere in verschiedenen Landschaften und Parks an. Wir retten vernachlässigte Kreaturen im Affenzoo, wildern Elefanten in die Savanne aus und züchten Strauße, um teure Forschungen nach ausgestorbenen Bestien zu finanzieren.

    In 20 relativ kurzen Kampagnen-Missionen kümmern wir uns um Vierbeiner, Vögel und Meeresbewohner. Und im freien Spiel stehen uns die unterschiedlichsten Karten zur Verfügung, auf denen wir unser eigenes Reservat aufziehen, oder Parkbesucher mit der exotischen Tierwelt anderer Länder beglücken. Dazu aber später mehr, denn zuerst haben wir uns durch die Kampagne gefüttert, gepflegt und gezüchtet.

    Entlaufen

    Panik im Forschungslabor: Ein Urzeittier ist ausgebrochen, und wir sollen den Säbelzahntiger wieder einfangen. Spannend bei dieser Mission: Wir bewegen uns bei der Suche nur in der Egoperspektive fort. Rauszoomen in die Vogelperspektive, in der wir sonst immer die Übersicht behalten, ist nicht möglich. Macht nix, sonst ginge eh der ganze Großwildjäger-Spaß flöten.

    Unsere Spurensuche beginnt im Gehege. Aha, da ist ein Loch im Zaun, durch das wir gleich durchkraxeln. In der hügeligen Landschaft könnten wir zwar in jede Richtung gehen, doch nur nach rechts oder nach links führen Wege. Auf dem rechten Pfad finden wir einen kleinen Haufen -- Säbelzahntigerexkremente! Wir kämpfen uns durch ein Wäldchen, wobei die Kamera dummerweise oft an Bäumen hängen bleibt, und erhalten plötzlich eine akustische Mitteilung, dass der Tiger verhungert. Das erspart uns die weitere Suche: Ein Klick auf die dazu erscheinende Textnachricht, und schon haben wir das Tier automatisch angewählt. Nun können wir wieder in die Vogelperspektive wechseln, den Tiger hochheben und in sein Gehege setzen.

    Freiwild oder Zuschauerattraktion?

    In der Kampagne müssen Sie immer mit den gegebenen Vorraussetzungen arbeiten, zum Beispiel bestehenden Parks und ausgebrochenen Tieren. Im freien Spiel hingegen stehen 20 verschieden große Karten für jede Parkart zur Verfügung. Spannend: Sie können Ihre Gehege in fast jeder klimatischen Zone der Erde aufziehen. Grönland, Afrika und Australien sind nur einige der vielen Länder, in denen Sie Ihren Park eröffnen.

    Noch besser ist, dass Sie in jedem Land versuchen können, die nicht einheimischen Tierarten anzusiedeln. Dank Hitzestrahler überleben Elefanten im kühlen Schweden, Kühlgeräte verhindern einen Hitzschlag der Schneehasen in der Wüste. Braucht ein Tier einen anderen Boden oder Futter, dann erkennen Sie das an den Smileys über dem Kopf des Tiers. Über ein Kaufmenü besorgen Sie das Futter, über das Baumenü verändern Sie den Untergrund. Die Tiere sind aber empfindlich und meckern über die jede Veränderung in ihrem Gebiet. Simple Lösung: Smileys ausblenden.

    Doch nicht so frei

    In unserem Wildtierpark in der Wüste stoßen wir an die Grenzen des Machbaren: Da wir die Tiere nicht durch Zäune eingrenzen wollen, tummeln sich Elefanten, Giraffen und Antilopen auch gerne mal weitab vom Schuss in der Wüste herum -- weit weg von Wasser und Futter. Unser Problem sind vor allem die Fleischfresser: Die laufen oft stundenlang hinter einem Beutetier hinterher, töten es aber nicht -- und verhungern. Da muss also doch der Zoowärter her, der regelmäßig für Fleisch im Futternapf sorgt. Das zerstört die Illusion eines autarken Ökosystems. Und die KI der Tiere ist kein Hit, denn spätestens nach dem dritten Ausflug in eine wasserlose Gegend merkt ein echter Löwe, dass es dort nichts zu holen gibt.

    Schickes Gewusel

    Grafisch machen Tiere und Landschaften einiges her -- sie sehen real aus, auch wenn manche Bewegungsabläufe der exotischen Viecher abgehackt wirken. Und in den großen Parks ruckelt es überhaupt kaum -- nur das Kaufmenü hinkt dem Spielgeschehen wenige Sekunden hinterher. Entwarnung: In der von uns angespielten Beta-Version (siehe Ausgabe April 2006) hat Wildlife Park 2 kräftig geruckelt, in unserer Testversion läuft das Parkgeschehen meist flüssig.

    Susanne Braun

  • Wildlife Park 2
    Wildlife Park 2
    Publisher
    Deep Silver (DE)
    Developer
    B-Alive GmbH (DE)
    Release
    12.05.2006

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Wildlife Park 2
Wildlife Park 2
Hier tummeln sich Basilosauren und Riesenkraken statt Plüschhäschen und Rehkitzen -- und in der Egoperspektive jagen wir sogar Säbelzahntigern hinterher!
http://www.gamesaktuell.de/Wildlife-Park-2-Spiel-42395/Tests/Wildlife-Park-2-717296/
01.06.2006
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2006/07/t_wildlifepark2_05_06eps.jpg
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