Kompletter Test: Viva Piñata

Test Andreas Szedlak

Auch im Winter kann Gartenarbeit Spaß machen -- falls sich zufällig ein paar niedliche Piñatas auf Ihrem Grundstück eingenistet haben!

Pappzwerge

Kompletter Test: Viva Piñata Viva Piñata soll auch Kinder zum Spielen animieren, also haben wir den Einstieg besonders kritisch beäugt: Sie finden sich in einem verwahrlosten Garten wieder, den Sie auf Vordermann bringen sollen. Die ersten Schritte -- Unrat beseitigen, Gras säen und Piñata-Heime bauen -- erklärt Ihnen Ihre Helferin Leafos ganz ausführlich. Oben rechts werden dabei die jeweils relevanten Aktionstasten eingeblendet. Prima!Mit steigendem Erfahrungs-Level werden die Möglichkeiten komplexer und es stellen sich Fragen, die Ihnen selbst Leafos nicht beantworten kann. Erläuterungen finden sich zwar in der integrierten Enzyklopädie, aber Kinder dürften mit der Sucherei überfordert sein. Was Jung und Alt gleichermaßen begeistern wird, sind die lustigen Charaktere. Wenn zwei Hummeln beim Paarungstanz durch die Disco schwirren, oder wenn Vögel mit wedelndem Bürzel balzen, schließt man die Piñatas unweigerlich ins Herz. Damit möglichst viele Piñatas Ihren Garten bevölkern, müssen Sie Ihr Grundstück an die Bedürfnisse der Tierchen anpassen: Mit Samen locken Sie Mäuse an. Diese wiederum stehen auf dem Speiseplan der Schlangen. Alltägliche Arbeiten, etwa Garten gießen, können Sie bezahlten Helfern überlassen.

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