G wie Geheimdienst, U wie Uranbombe. T wie Tunguska? Ob das Spionage-Adventure Undercover tatsächlich besser ist als Geheimakte Tunguska, erfahren Sie hier!
John dürfen wir steuern, Anne nicht. Macht nix, da die Dame eh keine Hilfe ist. Fragen wir sie um Rat, gibt?s nur nutzlose Kommentare.
1943. Der Zweite Weltkrieg tobt an allen Fronten. Alliierte und Wehrmacht versuchen alles, den Sieg davonzutragen. Mitten in diesem Geschehen steckt der Physiker John Russell, in dessen Haut wir im Adventure Undercover schlüpfen. Er wird vom britischen Geheimdienst beauftragt, mitten in Deutschland nach einer Uranbombe zu suchen.
Dabei ist John nicht allein. An seiner Seite forschen die MI6-Agenten Peter und Anne nach dem explosiven Gerät. Die beiden können wir allerdings nicht steuern. Doch sind sie wirklich auf unserer Seite? Oder haben sie die Fronten gewechselt?
Hier werden Sie geholfen
Unseren Physikdoktor steuern wir auf Point&Click-Art. Mit Klick auf die linke Maustaste sehen wir uns dabei einen interaktiven Gegenstand genauer an. Mit Rechtsklick benutzen wir ein Fundstück oder sammeln es ein.
Damit die oft pixelgenaue Suche nach solchen Objekten nicht zur Qual wird, haben sich die Entwickler von Sproing etwas einfallen lassen: Per Druck auf e werden alle benutzbaren Objekte eingeblendet. Ganz wie in Geheimakte Tunguska. Allerdings verliert man bei Undercover dann den Überblick, weil sehr viele Gegenstände eingeblendet werden. Etwas weniger Interaktivität wäre hier besser gewesen.
Ab und zu könnten auch die MI6-Agenten zur Hilfe kommen. Tun sie aber nicht. Wenn wir nämlich an einer Stelle nicht weiterkommen und einen Tipp gebrauchen könnten, sülzen sie uns mit unwichtigem Blabla voll. Anstatt einen Hinweis zu geben.
