Uncharted-Verfilmung: David O. Russells Interpretation der Story
In den Spielen kämpfte sich Nathan Drake meist alleine durch sein Abenteuer. Die Verfilmung des Spiels wird mit Familiendynamik angereichert, wie der Regisseur nun bestätigte.
In einem Interview mit Latino Review äußerte sich David O. Russell, bekannt durch Three Kings und verantwortlicher Regisseur der Uncharted-Verfilmung, über die geplante Ausrichtung des Films. So soll der Film eine Familiendynamik enthalten und zeigen, wie es die Familie Drake mit Staatsoberhäuptern und Museums-Chefs zu tun bekommt. Klingt bekannt? Uns auch: Schon die National Treasure-Reihe mit Nicolas Cage zeigte eine ähnliche Herangehensweise an die klassische Schatzsucher-Story. In Uncharted verschlägt es die Drakes allerdings auf eine einsame Insel.
Das Drehbuch sei bereits zur Hälfte fertig. Die Hauptrolle wird, wie vor einigen Tagen bekannt wurde, der Max Payne-Darsteller Mark Wahlberg übernehmen. Für die Rolle des Vaters ist die Besetzung von Robert DeNiro vorgesehen. Auch Joe Pesci soll als Nathans Onkel mitwirken, wenn es nach David O. Russell geht. Ob die beiden Schauspieler am Ende wirklich zusagen, wird sich noch zeigen. Gegenüber MTV Multiplayer bestätigte Mark Wahlberg im Interview allerdings, dass mit beiden Darstellern Gespräche geführt wurden.
Den Originalartikel mit David O. Russells Uncharted-Interpretation gibt es bei Latino Review.
Findest du denn, wenn man das Spiel 1:1 als Film übernimmt, das ganze viel als Film viel hergibt???
Ich finde nicht.:D
Ich hoffe und bete, dass der Film was wird.:hoch: