Uncharted-Verfilmung: David O. Russell übernimmt nun doch die Regie
Gerüchten zufolge, sei Regisseur David O. Russell nicht mehr an den Arbeiten für den Uncharted-Film beteiligt. Nun dementierte Columbia Pictures die Gerüchte und bestätigte die Zusammenarbeit mit Russell. (2)
Bereits Anfang August haben wir darüber berichtet, dass die Uncharted-Verfilmung auf Eis gelegt wurde. Der Grund: Der gewünschte Regisseur David O. Russell (u.a. Three Kings, The Fghter) konnte nicht mit ins Team geholt werden - angeblich scheiterten die Verhandlungsgespräche zwischen Russell und den Produzenten. Doch wie Comingsoon nun berichtet, hat Columbia Pictures nun für Klarheit gesorgt. Das Unternehmen dementierte die Gerüchte und gab an, dass David O. Russell nun doch am Uncharted-Film mitarbeiten würde. Demnach würde Russell die Regie übernehmen und das Drehbuch verfassen.
"David ist eine fantastische Wahl für diesen Film", so Columbias Matt Tolmach. "Er ist ein Meister darin, all die klassischen Elemente geschickt zu kombinieren: eine großartige Charakter-Entwicklung, einen starken Humorgehalt und unglaubliche Actionsequenzen. Er hat bezüglich dieses Materials eine erstaunliche Vorstellungskraft und wir wissen, dass er seinen originalen und einzigartigen Ausdruck in diese Adaption einbringen wird." Ob der für Sommer 2011 geplante Kinostart von Uncharted nun doch noch eingehalten werden kann, bleibt abzuwarten.
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Allerdings könnte es schwer werden, den in eine reale Umgebung zu transportieren.
Russel ist doch Amerikaner. Dann werden eben die Dschungel-Szenen auf Hawaii gedreht, und Alaska wird zu Nepal. Hat ja sonst auch immer geklappt. Sie müssten nur mit einem hohen Verschleiß an Stuntmen rechnen.