UFC Undisputed 2010: Bis einer weint

Test Alexander Wenzel

Über 100 kampferprobte Muskelberge, neue Kampfstile und ein ausgebauter Karrieremodus: Wir haben UFC Undisputed getestet!

UFC Undisputed 2010: Bis einer weint

UFC Undisputed 2010: Test des brutalen Arena-Prüglers Quelle: THQ Bevor wir uns dem Filetstück des Titels – der Karriere – widmen, werfen wir noch einen Blick auf die neuen Spielmodi: Im Titelmodus prügelt ihr euch um die fünf Weltmeistertitel der UFC. Habt ihr genug blaue Veilchen verteilt und euch einen der schmucken Gürtel gekrallt, könnt ihr diesen dann in der Titelverteidigung behaupten. Die guten, alten, rohen UFC-Tage feiern im Turnier ihr Comeback: Hier wird im K.-o.-System der Sieger herausgefiltert. Das ist alles kurzweilig und macht Spaß, auf lange Zeit fesselt aber eher der Karrieremodus: Im etwas umständlich zu bedienenden Editor bastelt ihr euch zunächst einen Kämpfer.

Habt ihr euch für eine der fünf Gewichtsklassen entschieden, steigt ihr als Amateur in die UFC Undisputed 2010: Test des brutalen Arena-Prüglers Quelle: THQ WFA-Liga ein. Hier fetzt ihr euch kontinuierlich die Rangliste nach oben, bis euch das Angebot unterbreitet wird, zu den UFC-Profis aufzusteigen. Um unter den Fleischbergen zu bestehen, trainiert ihr zwischen den Kämpfen die drei Fertigkeiten Kraft, Geschwindigkeit und Kondition – in etwas unübersichtlichen Textmenüs. Viel spaßiger ist da schon das Aufleveln der 16 weiteren Attribute in Sparringskämpfen und das gezielte Aneignen neuer Techniken in Schulungscamps.

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