Große Vorschau: Two Worlds
Die Gegner-Palette reicht von feigen Söldnern bis hin zu riesigen Dämonen. Bis wir es mit diesem gewaltigen Beelzebub aufnehmen können, müssen wir unseren Charakter erst entsprechend stählen.
Eine Taverne, mitten im Wald. Draußen ein Plakat, »Rollenspielhelden-Veteranentreffen«. Wir kehren ein. Im Innenraum sehen wir lauter bekannte Gesichter: Da hinten in der Ecke, genüsslich ein Pfeifchen paffend, hockt Gandalf. Neben ihm Diablo, furchtbare Laune, gerade mal wieder besiegt. Und vorne, lässig am Tresen lehnend, erblicken wir fünf individuell erstellte, strahlend schöne Oblivion-Helden. Einer arroganter als der andere.
Plötzlich: Die Tür geht auf. Ein Mann kommt rein. Groß, staatlich, kräftige Rüstung. Ebenfalls ein Fest fürs Auge. »Ei, wer seid denn Ihr?« rufen die Oblivion-Helden im Chor. Der Neue erwiedert mit fester Stimme: »Ich komme aus Two Worlds, und stecke Euch alle in die Tasche!«
Die Oblivion-Helden schauen erst verblüfft, dann zornig. Sie ziehen ihre Schwerter, stürmen heran und brechen kopflos auf dem Holzboden zusammen. »Tja«, meint der Two Worlds-Recke, während er das blutige Schwert mit einer herumliegenden Ultima-Stoffkarte abwischt, »im Gegensatz zu Euch Flaschen muss ich halt was draufhaben, um gegen starke Gegner zu bestehen.«
mfg,
marc