Riesige Kampfroboter, die sich in schnittige Vehikel verwandeln und aus allen Rohren ballern – klingt nach der idealen Vorlage für ein fettes Action-Game!
Fließband-Bots
Quelle: http://www.cynamite.de
Doch dann habt ihr euch an die einfach auszuführenden Spezialattacken, die flotten Kämpfe und die coolen Animationen eurer rostfreien Helden gewöhnt und die Mängel stechen ins Auge. Trotz unterschiedlicher Missionsarten und zwei Kampagnen (ihr könnt euch als Autobot oder als Decepticon in die Schlacht stürzen) macht ihr eigentlich immer das Gleiche – die gegnerischen Heavy-Metal-Schergen im Dutzend aus den recht kargen Schauplätzen putzen. Ob ihr während dessen ein Menschlein eskortiert, Funkantennen repariert oder Gebäude beschützt, macht keinen großen Unterschied.
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Erschwerend kommt hinzu, dass sich euer Kanonenfutter auch noch reichlich dämlich verhält. Außer hektisch in der Gegend herumlaufen, wild ballern und im Zweifelsfall die Flucht anzutreten, haben die Schraubenhirne nämlich nichts drauf. Selbst bei den gelegentlichen Bosskämpfen kommt keine Taktik ins Spiel: Auch hier lautet die einzige Devise „ausweichen und draufhalten“. Lediglich die unterschiedlichen Waffensysteme bringen etwas Abwechslung: Mit dem Scharfschützen-Laser eines Breakaway geht ihr dann doch dezent anders vor als mit Ironhide, der mit Selbstschussanlagen um sich wirft und eine Doppelpulskanone auf die Schulter montiert hat.
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