Toy Story 3: Das neue Abenteuer der Spielzeughelden im Test
Toy Story 3-Test: Kinoreife Technik?
Auch technisch macht Toy Story 3 einen guten Eindruck und weiß durch den typischen Pixar-Look zu gefallen. Besonders die Animationen der Spielzeugfiguren können sich sehen lassen und die Zwischensequenzen erreichen fast Filmqualität. Lediglich kleinere Grafikfehler wie plötzlich auftauchende Gegenstände trüben die sonst gute Optik. Musikalisch bekommt man - wie sollte es auch anders sein - den typischen Toy Story-Soundtrack serviert. Leider stimmen die deutschen Synchronstimmen nicht genau mit den Stimmen des Kinofilms überein: Während die Stimme von Schwein Specky auch mit der Stimme im Film übereinstimmt, wird Woody im Spiel nicht von Michael "Bully" Herbig gesprochen - der stimmigen Spielzeug-Atmosphäre tut das aber keinen Abbruch.
Obwohl Toy Story 3 für PlayStation 3, Xbox 360, Wii und PC erhältlich ist, unterscheiden sich
die Versionen kaum voneinander. Lediglich die Nintendo-Variante kann nicht ganz mit der hochaufgelösten Grafik der anderen Versionen mithalten. Außerdem wurden die Gestaltungsmöglichkeiten im Spielzeugkisten-Modus etwas zurückgeschraubt. Wii-Spieler sollten das aber verschmerzen können - der Rest des Spiels ist mit den Next-Gen-Versionen komplett identisch. Und schlecht auf den Spielspaß wirken sich Einschränkungen auch nicht aus.
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Dsa ist doch der sinn der sache vom spiel mal was anderes und nicht immer Brutal.
Am Wochenende habe ich Lego Harry Potter gespielt und fande es gut ich bin nur in den Alter wo man nur 18 ner Filme oder Spiele sehen will^^