Rainbow Six: Vegas - Testversion angespielt
Auch wenn der Name es vermuten lässt, die Handlung von Rainbow Six: Vegas beginnt nicht in der Metropole für Glücksspieler. Stattdessen schießen wir uns erst einmal durch mexikanische Straßenschluchten. Am Ende dieses Abschnitts schließt sich dann aber der Kreis: Unsere beiden Teamkameraden werden von Terroristen entführt, und gleichzeitig steppt auch in Las Vegas der Terror-Bär. Das kann kein Zufall sein!
Ebenfalls nicht dem Zufall überlassen haben die Entwickler den Spielablauf. Der orientiert sich nämlich streng am Vorgänger Lockdown und schmeißt zeitaufwändiges Taktieren für handfeste Action über Bord. Wir können unseren Kumpanen sagen, wo sie sich aufstellen sollen, wie sie einen Raum zu stürmen haben, und wir können sie zurückpfeifen. Das ist dann aber auch schon das gesamte Sortiment an taktischen Optionen.
Die restliche Spielzeit verbringen wir damit, von Deckung zu Deckung zu hechten und im richtigen Moment zu feuern. Das Ganze macht durchaus Laune und sieht vor allem phantastisch aus. Nur: In der uns vorliegenden Testversion läuft Rainbow Six: Vegas alles andere als flüssig. Vor allem in großen Außenarealen kommt die Action immer wieder ins Stocken. Die Maus zieht beim Zielen nach. Wir hoffen, dass diese Probleme in der fertigen Fassung behoben sind.
Weitere Infos und einen ausführlichen Test zum neuen Rainbow Six finden Sie in der PC PowerPlay 01/07, ab dem 20. Dezember am Kiosk.