Vorschau/Preview: Tom Clancy's EndWar
Tom Clancy's EndWar
Moderne Kriegsführung
Der Kampf gegen den Terror soll ja eigentlich eine gute Sache sein. Dass daraus in Tom Clancy’s EndWar der Dritte Weltkrieg entsteht und herauskommt, dass die Terroristen eigentlich von Staaten finanziert und gesteuert worden sind, erinnert uns irgendwie auch ein bisschen an die Realität. Hoffen wir, dass es nicht so kommt. In Tom Clancy's EndWar landet ihr nämlich in genau solch einem Szenario.
Tom Clancy's EndWar
Multitasking
EndWar betritt in vielerlei Hinsicht spielerisches Neuland. Die größte Innovation: Das Spiel kann wahlweise mit Sprachbefehlen über Headset oder konventionell mit dem Gamepad gespielt werden. Egal wie wir EndWar spielen wollen, wir müssen vor Beginn des Spiels zunächst die Spracheingabe konfigurieren, was aber in fünf Minuten erledigt ist. Wir starten die erste Mission und bemerken: "Das funktioniert ja richtig gut!". Mit normaler Zimmerlautstärke und alltäglichem Sprechtempo kommt nahezu jeder Befehl an und wird prompt ausgeführt. So fühlt sich Innovation an! Es gibt für so ziemlich jede wichtige Aktion einen Sprachbefehl, in den ersten Missionen konnten wir aber noch nicht herausfinden, ob absolut alles per Mikrofon gesteuert werden kann.
Das Kampfgeschehen verfolgt ihr zumeist aus nächster Nähe, was eher an Games wie Grand Theft Auto IV erinnert, als an ein Echtzeitstrategiespiel. Dies stört aber keineswegs, sondern sorgt für eine dichte Atmosphäre. Da fühlen wir uns fast wie in der Haut eines echten Befehlshabers.
Mit der Steuerung kam ich aber nicht so klar aber sonst finde ich es so mittelmäßig.
Ich würde euch raten das Spiel nicht zu kaufen aber das muss jeder für sich selbst wählen!