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    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von KingDingeLing87
        Ein gutes Beispiel wie man diesen Ökonomische Aspekt was Handel und Co. angeht völlig falsch angeht ist in meinen Augen Assassins Creed 3.
        Denn es bringt einen überhaupt nichts außer Geld das man eh schon in Hülle und Fülle hat und viel schlimmer noch, es raubt dann obendrein einfach Zeit.
        Deshalb muss ich sagen bin ich nicht enttäuscht das sie sich gegen solch ein System entschieden haben.
      • Von dantealexdmc5
        Hmm hört sich net übel an mal sehen wie es sich aber macht wenn es selber amcht ^^
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1111173
The Witcher 3
The Witcher 3: Ökonomische Aspekte spielen untergeordnete Rolle
Ökonomie spielt in The Witcher 3: Wilde Jagd nur eine untergeordnete Rolle. Nach Angaben von Michal Platkow-Gilewski von CD Projekt Red interessiert sich der der Durchschnittsspieler nicht für optimierte Warenkreisläufe und ähnliches. Der Entwickler sieht darin auch keinen echten Sinn im Rollenspiel. In The Witcher 3 gibt es allerdings Gegenstände, die ihr nur durch das Craften herstellen könnt.
http://www.gamesaktuell.de/The-Witcher-3-Spiel-38488/News/The-Witcher-3-Oekonomische-Aspekte-spielen-untergeordnete-Rolle-1111173/
26.02.2014
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2013/08/witcher_3__9_-pc-games_b2teaser_169.jpg
the witcher,rollenspiel,cd projekt
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