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  • The Witcher 3: Texturqualität nicht heruntergeschraubt - Unterschiede wegen Schärfefilter

    Dass die Texturen in älteren Gameplay-Videos zu The Witcher 3: Wild Hunt gefühlt schärker aussehen, liegt laut Herstellerangaben an einem speziellen Filter. Quelle: CD Projekt

    CD Projekt Red hat die Texturen in The Witcher 3: Wild Hunt nie gegen qualitativ minderwertigere Alternativen ersetzt. Die Annahme, der Hersteller habe die Texturen seit der Gameplay-Präsentation im Jahr 2013 irgendwie verändert, ist demnach falsch. Abgeschaltet wurde lediglich ein spezieller Schärfefilter.

    Über einen möglichen Grafik-Downgrade von The Witcher 3: Wild Hunt wird seit Tagen kontrovers diskutiert. Einige Spieler sehen es als erwiesen an, dass nach dem Gameplay-Debüt vor zwei Jahren einige Details herunterregelt wurden. Die Texturqualität blieb nach Angaben von CD Projekt Red unberührt. "Wir haben die Texturen nie gewechselt", schreibt Quest Desiger Philipp Weber im offiziellen Forum. "Auf dem PC hast du die Möglichkeit, die Texturen auf 'Ultra' in voller Auflösung zu aktivieren. Den Unterschied, den einige Leute beim Vergleich zwischen den alten und neuen Aufnahmen bemerkt haben, liegt in dem starken Schärfefilter aus dem Jahr 2013 begründet. Dieser macht sich auf Screenshots und kurzen Videos wahnsinnig gut, beansprucht jedoch die Augen noch kurzer Zeit, wenn viel Bewegung zu sehen ist [etwa wenn sich Blätter und Gras im Wind wiegen]."

    Dies hätte zu der Entscheidung geführt, den Effekt herunterzuregeln. Wer mag, kann den Schärfefilter in The Witcher 3: Wild Hunt mithilfe des ankündigten REDKit-Tools jedoch in der ursprünglichen Fassung aktivieren. "Es ist eine Sache des Geschmacks", findet Weber. Im Forum bestätigt der Quest Designer noch einmal, dass das REDKit für The Witcher 3: Wild Hunt in Arbeit ist. Einen konkreten Erscheinungstermin nannte er jedoch nicht. Visual Effects Artist José Teixeira sagte in einem älteren Interview, dass das The Witcher 3-Team Moddern möglichst viele Freiheiten gewährleisten wolle. Die Entwicklung der REDKit-Software sei arbeitsintensiv, weil die im Action-Rollenspiel verwendete REDEngine gut aber sehr kompliziert zu verwenden ist. Am 19. Mai erscheint The Witcher 3: Wild Hunt für PC, PS4 und Xbox One. Dass sich der Kauf absolut lohnt, zeigt unser Test der PlayStation 4-Fassung.

    Quelle: CD Projekt Red Foren

    11:49
    The Witcher 3: Die PS4-Version im extra langen Videotest
    Spielecover zu The Witcher 3
    The Witcher 3
  • The Witcher 3
    The Witcher 3
    Publisher
    Bandai Namco
    Developer
    CD Projekt
    Release
    19.05.2015
    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Beast
    Ich bin mal gespannt was da noch so an Mods kommt. Der Effekt lässt sich ja scheinbar recht einfach wieder aktivieren…
    Von scara
    was bedeutet "schärker aussehen" ?

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    Cover Packshot von Kona Release: Kona Ravenscourt , Parabole
    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Beast
        Ich bin mal gespannt was da noch so an Mods kommt. Der Effekt lässt sich ja scheinbar recht einfach wieder aktivieren und Mods wie SweetFX, ENBSeries oder iCEnhancer können da sicher noch mehr rausholen.
      • Von scara
        was bedeutet "schärker aussehen" ?
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The Witcher 3
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CD Projekt Red hat die Texturen in The Witcher 3: Wild Hunt nie gegen qualitativ minderwertigere Alternativen ersetzt. Die Annahme, der Hersteller habe die Texturen seit der Gameplay-Präsentation im Jahr 2013 irgendwie verändert, ist demnach falsch. Abgeschaltet wurde lediglich ein spezieller Schärfefilter.
http://www.gamesaktuell.de/The-Witcher-3-Spiel-38488/News/Texturqualitaet-nicht-heruntergeschraubt-Unterschiede-wegen-Schaerfefilter-1159244/
18.05.2015
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2014/06/The_Witcher_3_Wild_Hunt_Geralt_Surrounded_By_Wolves-buffed_b2teaser_169.jpg
the witcher,action-rollenspiel,cd projekt
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