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The Witcher 2: Assassins of Kings (PC)

Release:
17.05.2011
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Namco Bandai

Hands-On-Test zu The Witcher 2: Assassins of Kings - Plus Gameplay-Trailer

02.03.2011 17:10 Uhr
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Neu
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Wir durften The Witcher 2 ausführlich zocken und fanden's toll! Hier lest ihr unsere Spieleindrücke aus dem Rollenspiel. Außerdem halten wir einen Gameplay-Trailer für euch bereit.

Wir haben The Witcher 2 in Frankfurt angespielt. Unser Eindruck: sehr gut! Wir haben The Witcher 2 in Frankfurt angespielt. Unser Eindruck: sehr gut! Zu Gast bei Namco Bandai durften wir in Frankfurt das neue Rollenspiel The Witcher 2: Assassins of Kings anspielen. Präsentiert wurde The Witcher 2 von Game Director Tomasz Gop. So wird das neue Rollenspiel erneut storylastig und bietet jede Menge Tiefgang. Verbesserungen am Kampfsystem in The Witcher 2 verprechen die osteuropäichen Entwickler obendrein. Tomasz Gop erklärte, dass Spieler in The Witcher 2 ständig auf ihre Umgebung achten sollen. Dies helfe beim Erledigen von Quests. Alternative Lösungswege für die Quests sollen dabei entdeckt werden. Wir durften selbst Hand anlegen, allerdings nur für einen Teil der Sidequests in The Witcher 2. Die Entwickler wollten die Story noch nicht spoilern.

Ein kleines Zwergenstädchen war Schauplatz der knapp 30-minütigen Anspielsession von The Witcher 2. Das Dörfchen wird im fertigen Spiel nur unter bestimmten Voraussetzungen erreichbar sein. Hierbei kommt es ganz auf die Erfahrungen und Entscheidungen des Spielers an. "Natürlich gibt es keine richtigen und falschen Entscheidungen, aber je nachdem welche Antworten man in Dialogen und Kämpfen trifft, wird sich der Verlauf des Spielers leicht abändern", sagt Game Designer Gop. Wir untersuchen in dem Ort einige mysteriöse Todesfälle. Meist trifft es dabei junge Männer im besten Alter, aber auch Zwerge sind darunter.

Der richtige Dialog zählt
Von einem Elfen bekommen wir den Auftrag, für ein paar bare Münzen die Tode aufzuklären, natürlich sollen wir aber nicht gleich in die Krypta hinabsteige, die Zwerge sehen das nicht gern. Deshalb geht Geralt erst mal in den Pub und hört sich dort um. Je nachdem ob man Zeit und Lust hat, kann man sich dort in Minigames wie Würfelpoker und Armdrücken vergnügen und damit ein paar Goldmünzen dazuverdienen. Ganz praktisch, denn nach dem mehrfachen Durchspielen haben wir so einen Gegenstand kaufen können, der im späteren Verlauf noch wichtig wird.

Die Witcher 2-Präsentation und das Anspielen war kurz, machte aber sehr viel Lust auf mehr. Die Witcher 2-Präsentation und das Anspielen war kurz, machte aber sehr viel Lust auf mehr. Sind alle Zwerge und Menschen in der Kneipe angequatscht und ihre Lebensgeschichte losgeworden, gehen wir schlussendlich doch dem nach, was uns vom Elfen explizit verboten wurde: Durch die Vororte der Zwergenstadt hindurch runter zu den Gräbern. Wie soll man immerhin Morde aufklären, wenn man nicht die verscharrten Leichen begutachtet – auch wenn die Auftraggeber das als Schändung ansehen könnten. Auf dem Weg dahin treffen wir sogleich die ersten Gegner. Eine Gruppe menschlicher Angreifer, gut gepanzert und von einem Magier beschützt, versucht uns zuzusetzen. Aber Geralt dem Hexer haben sie nichts entgegenzusetzen. Mit zwei Schwertern und seinen magischen Fähigkeiten gehen wir auf die Angreifer los und wechseln mit Druck auf die Steuerungstaste immer wieder den Zauber. Taktisch klug ist es, wenn man sich einen magischen Schild herbeihext, eine Falle auslegt, die Angreifer bewegungsunfähig macht, und dann ordentlich Schaden austeilt – ob magisch oder manuell kann dann jeder selbst entscheiden. Wir haben uns für den magischen Weg entschieden, weil es oft einfacher war und vor allem unkomplizierter: Während man mit seinem Schwert zwischen einzelnen Zielen wechseln muss, schadet ein Feuerball oder ein Kettenblitz allen Feinden im Umkreis.

Selbst der Magier, der sich teleportieren und selbst heilen kann, ist für Geralt kein großes Hindernis. Aber für ihn braucht man aber schon ein wenig mehr Taktik. Mit einer Sprengfalle wird er gestunnt, Blitzattacken machen ihn auch weiterhin unfähig für Bewegungen und mit dem silbernen Schwert prügeln wir dann auf den Knecht ein. Beeindruckend: Wenn man einen Gegner in diesem Zustand tötet, gibt es als Belohnung für das taktische Vorgehen eine besonders ausführliche Kill-Animation – ja, The Witcher 2 bleibt optisch und inhaltlich ein sehr erwachsenes Spiel.

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02.03.2011 17:10 Uhr
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Bewertung: 0
02.03.2011 17:16 Uhr
Bin leider nie dazu gekommen den ersten Teil zu spielen . Sollte ich den vorher gespielt haben ? Oder kann ich problemlos mit dem 2.teil anfangen !
Wenn ich Video und Bilder sehe reitzt mich das schon .