Der Herr der Ringe - Die Eroberung: Review

Test Nicole Knelleken

Der große Kampf zwischen Gut und Böse ist auf dem kleinen DS gelandet. Dort ist er eindeutig... böse!

Der Herr der Ringe: Die Eroberung (DS) Der Herr der Ringe: Die Eroberung (DS) Das Missionsdesign ist eher rudimentär konzipiert: Die Aufgaben führt man nach einiger Zeit mechanisch aus und sie bieten wenig Abwechslung. Ärgerlich ist auch, dass im Kampagnen-Modus keine Absicherung möglich ist. Bei einem Fehlschlag darf man die Mission von vorne beginnen. Im Mehrspieler-Modus erobert man Mittelerde im Kampf gegen die Mitspieler oder kann mit ihnen kooperieren. Dazu benötigt jeder der maximal vier Spieler ein eigenes DS-Modul, auf eine Wi-Fi-Connection wurde gänzlich verzichtet. Experten der Tolkien-Trilogie haben Schwierigkeiten, Orte und Charaktere der würdigen Vorlage in der Handheld-Version wiederzuerkennen. Die Grafik hüllt sich in einen schemenhaften Mantel, Mittelerde wird als nebliger Kontinent gezeigt und Helden wie der Zauberer Gandalf sind nur mit viel Fantasie auszumachen. Vielleicht ist das Handheld schlicht und ergreifend die falsche Plattform für ein solch bildgewaltiges Schlachtengetümmel?!

Lest auf der nächsten Seite das Fazit zur Handheld-Metzelei!

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