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  • The Happening

    „Wenn die Natur zurückschlägt“

    The Happening The Happening beginnt mit einem Szenario im Central Park/ New York, in welchem der Wind auffrischt und plötzlich alle Menschen stehen bleiben und sich selbst umbringen. Wer nun glaubt, dass man sich als Zuschauer fragt warum das passiert, der irrt. Schon der Einstieg ist weder spannend, bewirkt noch das Interesse weiter zu sehen. Das Phänomen verbreitet sich in ganz New York und geschieht schließlich auch in anderen Großstädten. Daraufhin werden diese evakuiert und auch Elliot (Mark Wahlberg) verlässt mit seiner Frau, einem Freund und dessen Kind die Stadt mit dem Zug. In der Pampa hält dieser schließlich und die Langeweile nimmt ihren Anfang. Normalerweise fährt nur ein Schaffner einen Zug mit, für den Zug entsprechende Anzahl, weiterer Schaffner. Im Film sind jedoch mehr als acht zu sehen, was den Zuschauer wohl zum Grübeln bringen dürfte. Keiner der Fahrgäste fragt diese warum sie hielten. Als einziger begibt sich Elliot zu ihnen und erhält komischerweise sofort eine Antwort. Wer immernoch nicht an der Authentizität des Filmes zweifelt dürfte dies nun spätestens jetzt einsetzen. Die Gruppe begibt sich dann zu Fuß in den kleinen nahegelegenen Ort. Dort sind sie bis auf wenige ganz allein und warten zunächst die Situation ab. Eine Frau zeigt nun ausgerechnet Elliot ein ihr zuvor zugesendetes Video einer Selbstmordsituation in einer anderen Stadt. Ob die Schauspielerin an sich oder nur die deutsche Synchronstimme diese Konversation so unglaublich unecht und inszeniert rüberbringt sei mal dahingestellt. Über die TV-News erfahren die Personen nun, dass es ein paar Meilen von ihnen entfernt ein Gebiet gibt, in welchem die mittlerweile schon weit an der Ostküste verbreiteten Ereignisse noch nicht statt fanden. Sie laufen alle nach draußen und fahren mit ihren Autos weg (wohlbemerkt sind sie alle zuvor mit Zug gekommen!). „Hä?“ staunt man, doch das fragt man sich den ganzen Film hindurch. Elliot fährt mit seiner Frau und dem Kind bei einem Ehepaar mit, bei welchem der Mann eine Theorie für all das hat. Die Pflanzen sollen in der Lage sein Giftstoffe auszusende, wenn sie sich bedroht fühlen. Auch in diesem Moment fragt man sich, warum, wenn diese Theorie richtig sein sollte, dies die Pflanzen nicht schon früher taten, wo doch Regenwälder abgeholzt werden und der gleichen. Die zweite Hälfte des Filmes bricht nun an und die Langeweile findet ihren Höhepunkt und hält diesen die ganze Zeit hindurch auch. Wer jetzt noch nicht das Kino verlassen hat, der hat wohl Interesse an Filmen mit null Story oder hat einfach noch nicht sein Popcorn aufgegessen und will es nicht auf der Straße weiter essen. Ich gehöre zur zweiten Gruppe ;).
    Elliot und eine Gruppe, welche sich hindurch der zweiten Hälfte gesammelt hat bewegen sich nun durch die Landschaft und Elliot erkennt, wie die Pflanzen „vorgehen“. Sie suchen sich gezielt große Menschengruppen aus um möglichst viel zu eliminieren. Was hier so unglaublich lächerlich rüberkommt ist im Prinzip die vorliegende Situation. Zusätzlich sollen sich die Pflanzen untereinander absprechen, wo sie als nächstes ansetzen. Der Wind trägt die Gifte durch die Luft und komischerweise dreht sich dieser immer zu den Gruppen hin. Ob sich die Pflanzen auch noch mit dem Wind absprechen wird jedoch nicht verraten ;). Eine mittelgroße Gruppe wird von den Toxiden erfasst und sie bringen sich alle selbst um, denn dieses Gift soll den Lebenswillen blockieren, wodurch die Menschen dann zu diesen Aktionen greifen. Die Gruppe teilt sich in weitere kleine Gruppen und der Wind dreht ein weiteres Mal. Sie werden erfasst, jedoch passiert nichts. Soviel dazu, dass die Gifte den Menschen nicht schaden. In großen Gruppen ja, aber in kleinen nicht. Hier wurde von der Regie nicht beachtet, dass sich auch schon einzelne Menschen umgebracht haben, welche sich nicht in Gruppen befanden. Jetzt aber raus aus dem Kino. Mist, das Popcorn ist immernoch nicht alle. Na gut ich schaue weiter. Elliot, seine Frau und das Kind bewegen sich weiter durch die Landschaft. Wo die anderen kleinen Gruppen nun sind wird einfach unter den Teppich gekehrt. Vielleicht fällt dies ja keinem Zuschauer auf. Nun setzt sich das „Abenteuer“ fort und sie gehen nur noch von Haus zu Haus und nicht besonderes passiert. Nach einigen unglaublich schläfrigen Szenen ist die Situation plötzlich zu ende und die Pflanzen haben sich entschieden Frieden zu schließen. Nichts mehr mit Selbstmorden. Endlich Ende. Och nee, noch eine kleine Szene. In Frankreich passieren in einem Park nun plötzlich auch diese Geschehnisse wie am Anfang des Filmes. Aber nun endet der Film endlich. Das Ende hat mich etwas beunruhigt, da es einen offenen Schluss darstellt und auf einen weiteren Teil bangen lässt. Wir hoffens mal nicht.

    ]
    Pro & Contra:
    + - schönes Filmcover+ ---+ ---- - extrem unglaubwürdig- - langweile Langwierigkeit- - keinerlei spannende Szenen
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    Fazit:
    Der Film greift zwar die aktuelle Thematik der Umweltverschmutzung und der gleichen auf, bringt aber keinerlei Lösungsvorschläge.Wer sich mit dem Gedanken trägt den Film zu sehen dem rate ich nur ab. Spart das Geld lieber und geht in einen anderen Film.

  • The Happening
    The Happening
    Verkaufstart
    4. Quartal 2008

    Aktuelles zu The Happening

    • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel

      • Von LORDOUZO
        FILME für die unnütz geld verplempert
        wurde. Ich mein was denkt sich der produzent
        beim dreh sich:autsch:? Sieht er nicht die sowas von
        schlechteste story die ich mit jemals gesehen hab??????
        oder war er voll wie ne haubitze. isch wois net.

        Mfg LORDOUZO
      • Von A.K.U.J.I
        Ich stimme jetzt nicht darüber überein dass der Film obermegaschlecht war .Doch auch ich würde sagen dass er extrem unrealistisch war .Zu bereits genannten Szenen kommt dann später noch dazu dass die alte dame bei der die drei übrig gebliebenen Menschen unterkommen ,sich nicht sofort umbringt ,sondern erst…
      • Von danibua
        Geb dir da ganz recht, der Film war absolute Geld- und Zeitverschwendung, sehr schlecht!

        Dieser Regisseur (hab leider keine Ahnung wie man den schreibt) setzt die schlechte, langweilige Tradition von The Village und Das Mädchen aus dem Wasser (glaub schon das der so hieß) fort.
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http://www.gamesaktuell.de/The-Happening-DVD-228965/Lesertests/The-Happening-732410/
23.06.2008
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