The Getaway: Black Monday

Test

The Getaway: Black Monday W ir erinnern uns: Mit "The Getaway" startete Sony einen vergeblichen Angriff auf den PS2-Gaunerthron - König "GTA" konnte unbehelligt weiterregieren. Nichtsdestotrotz wurde das Spielspaß-Drama angesichts weltweit guter Verkaufszahlen mit einem Nachfolger namens "Black Monday" bedacht. Und den gibt's nun zum günstigen Platinum-Tarif.

Die Stärken des spielbaren Action-Krimis lassen sich aber leider problemlos an einer Hand abzählen. Ihr beackert eine haargenaue Polygon-Nachbildung von London, freut euch über atmosphärische Zwischensequenzen und lauscht dem schmissigen Sixties-Soundtrack. Das war's dann aber auch schon mit den lobenden Worten. Spielerisch geht "Black Monday" nämlich am Krückstock: Hakelige Kontrollen, ständiges Kameragewackel und - besonders frech - unzählige Programm- und Grafikfehler vergällen euch den Spaß an der eigentlich spannenden Gaunerei. Somit bleibt "The Getaway" auch beim zweiten Anlauf höchstens eine Sache für ganz genügsame Genre-Fanaten. Daran ändert auch der durchaus verlockende Sparpreis nichts. ?TK

Wertung zu The Getaway: Black Monday (PS2)

Wertung:

7.0 /10
Pro & Contra
Stimmiger Soundtrack im Hollywood-StilNachgebautes LondonSpannende Gaunerstory
Strotzt vor Programmfehlern und GrafikpatzernMiese SchleicheinlagenMissionsziele oft unklarNervige Steuerung

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