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The Elder Scrolls 4: Oblivion (Xbox 360)

Release:
23.03.2006
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Take-Two Interactive

The Elder Scrolls 4: Oblivion - Leser-Test von Janic

27.07.2007 12:38 Uhr
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Neu
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Der wohl grösste Konkurent von Gothic und Two Worlds ist da! Spannende Story vermischt mit einer wunderschönen Grafik ergeben das Spielehighlight!

The Elder Scrolls 4: Oblivion - Leser-Test von Janic Der Hype um Oblivion war ja sehr gross und alle Leute freuten sich auf dieses Spiel und jedes Video wurde beinahe so bejubelt, wie es momentan bei GTA 4 der Fall ist. Doch reicht eine bezaubernde Grafik aus?

Wie in beinahe jedem Rollenspiel wird zu Beginn ein Charakter festgelegt. Zur Verfügung stehen: der Kaiserliche, eine Art Mensch mit dem kaiserlichen Blut / der Khajit, ein katzenähnliches Wesen / der Nord, ein Mensch, der extrem robust gegen Frost ist / der Ork / der Rothwarde / der Waldelf, welcher besonders gut mit dem Pfeil und Bogen umgehen kann / der Argonier, eine Echse, die Gifte ohne Probleme trinken kann / der Bretone, ein besonders starker Mensch und schliesslich gibt es noch die Wald - und Dunkelelfen. Hat man die Rasse ausgesucht, muss man noch entscheiden, ob man männlich oder weiblich ist. Auch hier verändern sich die Fertigkeiten des Charakters. Danach kommen noch die vielen Gesichtsdetails dazu, bevor man sich plötzlich…. in einer Gefängniszelle befindet! Ich habe den Kahjit gewählt und von einer anderen Gefängniszelle muss ich mir nun anhören: " Na Khajit? Ihr werdet hier drin sterben! Hört ihr das? Die Wochen kommen um euch zu holen! Verzweifelt versuche ich das Schloss mit Schlägen aufzubrechen, doch nichts rührt sich. 2 Wachen stehen vor meiner Zelle, mit einem Mann, der wie ein König oder Kaiser aussieht. " Zurück Gefangener oder wir werden dich töten!" Einer der Wächter schliesst die Zelle auf und alle 4 Personen marschieren hinein. Plötzlich zoomt die Kamera auf das Gesicht, des edel gekleideten Mannes. " Ich habe euch schon einmal gesehen. Lasst mich euer Gesicht sehen." So kommt man gleich in den ersten typischen Rollenspieldialog. Dabei erfährt man, dass es sich bei diesem Mann um Uriel Septim handelt, dem Kaiser. Man kann nun Fragen stellen oder mit verschiedenen Antworten auf eine Frage antworten. Die Dialoge sind recht gut gesprochen, was natürlich die Atmosphäre ankurbelt. Falls man das Gesprochene nicht versteht, so kann man unten alles nachlesen. Leider stimmt dies nicht immer mit den Worten des Sprechers überein, es steht nichts oder man findet einen Denglischen Dialog à la Hier habt gefunden: A Gate to Oblivion. Solche Sachen braucht es doch einfach nicht! Gehen wir zum Kerker zurück. Nun muss man noch ein Sternzeichen auswählen und jedes dieser Sternzeichen verbessert automatisch mehrere Fertigkeiten. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Krieger, Turm, Schatten, Schlachtross und noch viele mehr. Danach erlauben uns die Wachen mitzukommen, da Uriel meinen Khajit in seinen Träumen gesehen hatte. Nun kann man sich mit dem Laufen vertraut machen. Mit Y kann man springen und um zu Laufen muss man den linken Steuerknüppel in die richtige Richtung ziehen. Natürlich kann man auch schleichen. Man spielt in der Egoperspektive oder in der Verfolgungsperspektive, wobei ich die Ego empfehle. Kurze Zeit später werden wir überfallen und eine Wache kommt dabei ums Leben. " Ihr wartet hier!", sagt der Hauptmann der Wachen. Kaum sind Kaiser und Wachen um die Ecke gebogen, bricht ein Stück der Wand und 2 Riesenratten kommen heraus. Zum Glück hatte ich vorher die Leichen durchsucht. Dabei fand ich neue Kleider, Waffen und ein Schild. Das Kampfsystem ist recht simpel. Mit dem Schwert fest oder weniger fest zuschlagen und mit dem Schild blocken. Trotzdem dank sehr hoher KI sind Kämpfe teilweise recht schwierig. Logischerweise nutze ich nun den neuen Weg zur Flucht und auf diesem Weg lerne ich, wie man mit dem Bogen schiesst, töte ein paar Goblins und sammle erste Gegenstände aus Truhen ein. In der Kanalisation wählt man zudem die Klasse aus. Sie bringt einem genau das gleiche wie ein Sternzeichen, nur haben diese etwas bessere Namen wie Agent, Dieb, Heiler oder Kreuzritter. Nach einigen Kämpfen sieht der Khajit schon sehr erschöpft aus, was auch die Lebensanzeige preis gibt. Schnell ins Magiemenü gewechselt und ich sehe, dass es einen Zauber namens leichte Wunden heilen gibt. Ich wende ihn an und sehe, dass der Manabalken jedes Mal kleiner wird. Doch zum Glück lädt sich das Mana selbstständig auf. Auch Tränke können konsumiert werden, um Lebensenergie oder Mana zu erhöhen. Es gibt auch Tränke wie Gifte oder solche die die Fertigkeiten verbessern. Später stossen wir wieder auf die Wachen und den Kaiser. Nun dürfen wir uns endlich nützlich machen und ihnen Folgen, doch plötzlich stehen wir in einer Falle! " Bewacht den Kaiser mit eurem Leben!", sagt der Wachhauptmann. Die beiden Wachen springen nach vorne um zu kämpfen. Plötzlich öffnet sich eine Tür und ein Mensch oder was auch immer tritt hervor und stürzt sich auf Uriel, der nach dem Angriff tot umfällt. Schnell kommt der Wachhauptmann Baurus um uns zu helfen. Vor seinem Tode hatte mir Uriel gesagt, dass ich der Auserwählte bin und noch viel Blut sehen werden, bis alles überstanden ist. Er wisse auch nicht, ob alles ein gutes Ende nehmen wird. Nun beginnt das Abenteuer erst richtig. Baurus gab mir einen Schlüssel, der aus der Kanalisation herausführte. Eine Nadel im Navigationssystem weist einem immer den Weg. Das Toturial war beendet.

Mitglied

27.07.2007 12:38 Uhr
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Dein Kommentar
Gelöscht
Bewertung: 0
28.07.2007 14:33 Uhr
Der Bericht kommt ein bißchen spät, aber das macht nichts, die TES-Spiele sind zeitlos. Wie's der Zufall so will, spiele ich gerade seit geraumer Zeit Oblivion + KotN auf der PS 3. Morrowind gefiel mir besser, aber wenn man nicht ewig vergleicht, präsentiert sich Oblivion als eines der besten Spiele aller Zeiten!

Und herzlichen Glückwunsch, der Bericht ist sehr gelungen.
Mitglied
Bewertung: 0
28.07.2007 10:45 Uhr
ERSTER!! Nein Spas   Coole Vorschau gefaellt mir echt Sehr umfangreich.