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  • The Elder Scrolls IV: Oblivion

    The Elder Scrolls IV - OblivionIst der Nachfolger besser oder schlechter?Was hat sich verbessert?Hier erfahrt ihr es.

    The Elder Scrolls IV: Oblivion The Elder Scrolls IV: Oblivion ist der vierte reguläre Teil der TES-Serie. Veröffentlichungstermin war der 24. März 2006. Ort der Handlung ist die Provinz „Cyrodiil“ auf dem Kontinent „Tamriel“ in der Welt „Nirn“. Entwickler ist Bethesda Softworks und Publisher ist das Take 2-Label 2K Games.

    Schon lange ist Kaiser Uriel Septim VII. zu schwach, um seine Regierungsgeschäfte zu tätigen. Der Lordkanzler Ocato hat einen Großteil der Aufgaben übernommen und steht dem altersschwachen Kaiser mit Rat und Tat zur Seite. Doch Uriel Septim hat viele Feinde, die seinen Tod wünschen. Eine Gruppe Meuchelmörder versucht den Kaiser zu töten. Nachdem seine beiden bekannten Söhne von den Meuchelmördern getötet worden sind, die dem Daedrakult Die mythische Morgenröte angehören, flieht er durch die Geheimgänge des Palastes. Ein Gardist nach dem anderen lässt sein Leben und der Kaiser ist gezwungen, einen Weg zu wählen, der direkt durch die Gefängniszelle des Spielers führt.

    Grafisch ist Oblivion heute noch schön anzusehen. Die Animationen sind recht flüssig und das Game läuft auch auf nicht mehr ganz so katuellen Rechnern. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Doch dazu nachher mehr.

    Das Game ist ein Rollenspiel und so könnt ihr auch hier, wie im Vorgänger eure Talente aufbessern. Die Umgebung ist wirklich gigantisch und dabei auch wunderschön. Die Wassereffekte wirken sehr realistisch. Unter Wasser siehts da aber ganz anders aus. Da ist alles grau. Nichts. Außer, es kommt mal ein Killer-Fisch. Dann erschreckt man sich doch mal, wenn dieser so aus dem Dunkeln des Wassers plötzlich auftaucht. Die Charaktere sind, wie gesagt, sehr unterschiedlich. Diese haben ganz unterschiedliche Eigenschaften. Einige sind nett andere böse. Erwähnenswert dabei ist, das man die Laune von dem Gegenüber beeinflussen kann. So kann man z.B. einen Witz erzählen oder einschüchtern. Je nachdem reagieren die Personen anders. Einige lachen bei einem Witz, wobei andere wiederum diesen Witz als Fäkalhumor abtun. Anmerkung zur Umgebbung: Diese ist interaktiv. Der Spieler kann mit jeder Person im Spiel reden. Dabei wählt man dann, wenn man kommuniziert, aus einer Leiste aus, was man tun möchte.
    Jetzt kommen wir zu den Effekten. Freude: Es gibt Blut. JA. BLUUUT. Und das ist aber gleich auch wieder ein Kritikpunkt. Wo bei Spielen ab 18 kein einziger Blutstropfen zu sehen ist, gibt es bei TES IV: Oblivion Blut, und das auch nicht zu knapp. Blut spritzt an die Wände, bleibt an Waffen kleben. Und wenn man auf Gegner und Leichen schießt, bleiben Pfeile stecken und sogar der Ragdoll-Effekt bei Leichen ist enthalten. Und was sagt die USK? AB 12 (!). Das ist meiner Meinung nach bullshit. Da ich noch nicht volljährig bin, freue ich mich ja, das ich das Spiel besitze. Aber im Vergleich zu anderen Spielen ab 16 oder 18 ist das inakzeptabel.
    Im Spiel gibt auch noch einen "Chemiekasten". Der Spieler kann dabei alle möglichen Pflanzen, Obst-/Gemüsesorten zusammenmischen und seine eigenen Tränke mixen, z.B. Heiltrank, Gift. Diese kannst du dann selber konsumieren, verschenken oder verkaufen.
    Man kann stehlen. Dabei schleich man sich an sein Opfer heran und drückt die Leertaste. Dasselbe ist auch bei Leichen möglich.
    So und nun kommt etwas, wo die USK nicht genau hingeschaut hat: Drogen. Ja, sowas gibts auch im Mittelalter. Skooma heißt dieses Gebräu und ist sowas ähnliches wie Koks. Bei den Konsumenten treten sogar Entzugserscheinungen auf, z.B. zittern, nervosität. Man kann es sogar selbst konumieren.

    Die Waffenauswahl ist wirklich gigantisch. Messer, Äxte, Streitkolben, Schwerter,... Eben alles, was es im Mittelalter an Waffen gibt. Und diese klingen auch unterschiedlich. Desweiteren gibt es auch noch verzauberte Waffen. Diese sind dann viel stärker als normale Waffen. Es gibt auch Zauberstäbe, die dann z.B. Blitze schläudern oder Feuerkugeln schießen.
    Das beste sind aber die Zauber. Diese kann man kaufen oder erlernen. Zauber sind können dann auch Monster erstellen, die einem dann im Kampf beistehen.
    Zur Verteidigung stehen verschiedene Schilde und Rüstungen, die ganz unterschiedlich sind und auch verzaubert sein können. Wenn man von einem Pfeil getroffen wird, bleibt dieser in der Rüstung stecken und verschwindet nicht.
    Dasselbe ist auch bei den Leichen. Das nennt man PHYSIK.

    Die Add-Ons sind Knights of the Nine und Shivering Isles. Diese sind auch in der Collectors Edition entahlten. Zum Download steht der TES IV: Construction Set.
    Dort ist dann alles möglich. Von der Änderung eines einzelnen Hauses, bis zur Erstellung eines einer ganz neuen Welt. Der Download ist auf der Herstellerseite verfügbar

    So. Das sind jetzt einige Infos zum Game. Ich kann euch nur empfehlen, euch das Game zu kaufen.

  • The Elder Scrolls 4: Oblivion
    The Elder Scrolls 4: Oblivion
    Publisher
    2K Games
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    2008

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742023
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http://www.gamesaktuell.de/The-Elder-Scrolls-4-Oblivion-Spiel-37433/Lesertests/The-Elder-Scrolls-IV-Oblivion-742023/
02.12.2009
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2006/03/1142864892680.JPG
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