The Elder Scrolls IV: Oblivion

Tipp Hornigold

Dies ist eigentlich ein Test, da ich aber noch nicht über das benötigte Level verfüge setze ich ihn bei Tipss und Tricks rein.

The Elder Scrolls IV: Oblivion Quelle: pcgames.de Großer Oblivion Test

Großer Oblivon-Test

Hallo liebe Leser,

Nun ist schon seit einigen Monaten The Elder Scrolls 4 Oblivion auf dem Markt erschienen, aber immer noch sind Themen zu diesem Spiel brand aktulell.

Deshalb wollen wir das Spiel für euch noch einmal testen, verschiedene Links anzeigen und (am wichtigsten) das Spiel auch daraufhin testen ob es nach 100 Stunden noch Spaß macht.

Wir greifen bei dem Langzeit-Test auf die Erfahrung unserer Tester zurück die das Spiel ausgiebig "gezockt" haben.

Test

Ein Rollenspiel ist wie das echte Leben (und wie Amerika), es gibt unendlich viele Möglichkeiten.

Das haben unsere Tester auch gemerkt als sie das Spiel das erste mal installiert hatten.

Denn bei vielen läuft die Installation schon problematisch.

Kaum hat man das Spiel fertig installiert, verschwindet der Setupbildschirm nicht mehr.Wenn man diesen darauf einfach "wegklickt" kann man das Spiel nicht mehr normal starten und der PC denkt das Oblivion gar nicht installiert ist.

Hat man sich aber erstmal von diesem Schock erholt, oder das Glück gehabt das dieser Fehler nicht auftrat, dann kann man sich jetzt im Stuhl zurücklehnen und das gut gelungene Intro des Spiels sehen.

Und wenn man dann noch seinen Charakter mit den unendlich vielen Möglichkeiten erstellt hat, sowie seine ersten Goblins erschlagen hat, und den gut gelungenen Sound bewundert, kommt richtiges Rollenspielflair auf, das sich locker mit den Klassikern seiner Zeit messen kann.

Oh du schöne Welt

Kaum aus dem ersten Dungeon raus wird man (mit geeigneter Hardware) von der wunderschönen Spielweld geradezu erschlagen.

Überall wiegen Bäume richtig berechnet im Wind und Tiere laufen einem über den Weg.Hier und dort sind kleine Tümpel oder große Flüsse.Vor uns erstreckt sich eine Berkette die mit Bäumen geschmückt ist.Drehen wir uns ein wenig um uns selbst sehen wir hinter den Bergen versteckt, aber doch klar herausragend, die im römischen Stil erbaute Kasierstadt.

Vor uns liegt ein geheimnisvolles Dungeon in das wir uns hereinwagen können oder auch nicht.

Das die Grafik genial ist muss da nicht betont werden.wenn man es nicht genau wüsste, könnte man denken die Welt, und auch die Menschen und Tiere in dieser, wären echt.

Alles ist bis ins letzte Detail perfekt detailliert.Texturen sind ungemein scharf,Glanzeffekte einfach nur genial, und auch das wasser wirkt ungemein plastisch.

Nur bei der weitsicht habert es in der Ferne ein wenig an Details, und die Gesichter der Rassen sind nicht ganz so detalliert wie das Sonstige.

Das ist aber ohne Weitere zu verschmerzen.

Freiheit in Ehren

A propros, wir können im gesamten Spielablauf eigentlich immer entscheiden was wir tun wollen, wie,womit, und auch mit wem.

Die Entwickler haben sehr viel Wert auf die spielerische Freiheit gelegt, die sogar ein GTA San Andreas in Sachen freie Entscheidung schlägt.

Wir haben zum Beispiel die Möglichkeit uns einer, oder auch allen der vier verschiedenen Gilden anzuschließen um an exklusive Gegenstände zu kommen.Doch wir können auch sofort die Hauptquest weiterführen die sehr gut gelungen ist.Oder sollen wir einfach in der Gegend herumstreifen und zum Beispiel das Dungeon (von denen es um die 200 gibt)vor unserer Nase erkunden.

Oblivion bietet einfach uneingeschränkte Möglichketien.

Doch kann das auch zum Nachteil sein, denn man wird auch recht alleingelassen in dieser riesigen Welt, und Anfänger finden sich erst nach einer Zeit gut zurecht.

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