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  • The Division: Erwartungen treffen auf Realität - der Feature-Check

    Was für eine Art Spiel ist The Division eigentlich? Die Erwartungen an Ubisofts Mammutprojekt gehen seit der Ankündigung auf der E3 2013 auseinander. Manche erhoffen sich einen Survival-Shooter im Stil von DayZ, andere ein MMOG wie Destiny. Wiederum andere glauben in The Division eine top-inszenierte Offline-Kampagne vorzufinden. Welche Features The Division tatsächlich beinhaltet und welche Hoffnungen man besser begraben sollte, klären wir nachfolgend.

    Die Ankündigung von The Division auf der E3 2013 löste einen regelrechten Hype aus. Das seinerzeit gezeigte Gameplay-Material ließ auf ein technisch wie spielerisch beeindruckendes Spiel hoffen, entsprechend hohe Erwartungen stellten sich ein. Dann aber folgte eine Release-Verschiebung auf die nächste. Und Diskussionen über einen möglichen Grafik-Downgrade und jüngste Neuigkeiten über gestrichene Features ließen bei einigen Spielern nicht gerade die Vorfreude in die Höhe schnellen. Was aber bietet The Division heute unterm Strich? Welche Erwartungen sind weitgehend berechtigt und welche sollte man tunlichst runterschrauben? Wir fassen vor Beta-Start von The Division unsere bisherigen Erkenntnisse zusammen, die zum einen auf unseren persönlichen Erfahrungen (lest unsere The Division Hands-On-Vorschau), zum anderen Teil aber auch auf den aktuellen Aussagen der Entwickler beruhen.

    The Division: Mehr Rollenspiel statt Shooter

          

    Eines der womöglich größten Missverständnisse: The Division sei ein reinrassiger Shooter. Und tatsächlich weist das Spiel einige Parallelen zu Tom Clancy's Ghost Recon-Reihe auf. Gespielt wird nämlich in der Third-Person-Perspektive, in Gefechten bewegt man sich normalerweise von Deckung zu Deckung und der Einsatz von High-Tech-Gadgets zwecks Feindbekämpfung könnte einen Genreverwandschaft schließen lassen. Der Schein trügt, was man schon bei näherer Betrachtung des Gameplay-Materials von der E3 2013 schlussfolgern kann. Über Gegnern schweben gut sichtbare Lebensbalken, gut platzierte Treffer werden mit einer Anzeige des angerichteten Schadens quittiert.

    Alles zur The Division Beta Alle Infos zur The Division Beta bei uns im Artikel! PC PS4 XBO 14

    The Division: Open Beta, Uhrzeiten, Download, Preload - Alle Infos

    Updated von Falkenstern Max  The Division geht in die Open Beta: Ab dem 18. Februar lässt sich der Online-Shooter von allen Spielern testen. Die FAQ fasst die wichtigsten Infos zusammen.

    Offiziell bezeichnet Ubisoft The Division als Open-World-RPG. Schon 2014 ließ das Studio durchblicken, dass eine große Herausforderung darin besteht den Spielern zu vermitteln, dass in The Division jede Menge Rollenspiel steckt. "Es gibt Schießerein und es ist Shooter-ähnlich. (...) Aber es ist kein Shooter mit drangetackerten RPG-Elementen. Es ist eigentlich von Anfang an ein Rollenspiel", sagte Art Director Rodrigo Cortes in einem IGN-Interview aus dem Jahr 2014. Er begründete es mit dem komplexen Charakterfortschrittssystem, Skills können on-the-fly gewechselt werden. Außerdem gäbe es in The Division haufenweise Loot zu erbeuten, die Suche nach besserer Ausrüstung sei ein wichtiger Bestandteil des Endgames.

    Ein weiteres Rollenspielelement in The Division ist die Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten für die eigene Spielfigur. Das Aussehen des Avatars wird zu Beginn im Charakter-Baukasten bestimmt. Später lässt sich das äußere Erscheinungsbild durch Kleidungsstücke wie Ja­cken, Hosen, Mützen und Brillen weiter den eigenen Wünschen anpassen. Jene kosmetischen Gegenstände kann man unter anderem besiegten Gegnern abnehmen und in Kisten finden.

    Herunterschießen von Lebensbalken statt Realismus: The Division versteht sich als Open-World-RPG und ist kein authentischer Taktik-Shooter im Stil eines Ghost Recon. Herunterschießen von Lebensbalken statt Realismus: The Division versteht sich als Open-World-RPG und ist kein authentischer Taktik-Shooter im Stil eines Ghost Recon. Quelle: Ubisoft Besonders deutlich wird der RPG-Fokus in The Division allerdings durch das Gegner-Verhalten. Wie in den meisten Online-Rollenspielen üblich, greift die KI nicht unbedingt den nächst entfernten Spieler an, sondern jene, die die höchste Bedrohung aufgebaut haben. Wer einem an einem Boss also richtig viel Schaden pro Sekunde austeilt, muss damit rechnen, zum potenziellen Ziel erklärt zu werden. Auch führen Kopftreffer in The Division nicht automatisch zum Ableben des Gegners, wenn die eigene Charakterstufe zu niedrig und angelegte Ausrüstung zu schwach ist. Spieler müssen sich daran gewöhnen, dass Gegner identischer Stufe schon mal ein halbes Magazin vertragen können, ehe diese das Zeitliche segnen. Eine klassische Aggro-Mechanik beißt sich aus unserer Sicht ein wenig mit dem narrativen Anspruch von The Division, ein authentisches "Was-wäre-wenn-Szenario" zu vermitteln.

    Mit Ghost Recon und Co. gemein hat The Division den Spielfluss: Feinde flankieren, aus der Deckung heraus beschießen und Fähigkeiten einsetzen, um diese zu schwächen. Wer wie Rambo durch die Straßenzüge von New York wütet, beißt im Kampf gegen ebenbürtige Gegner unserer Erfahrung nach schnell ins Gras.

    The Division: Survival ja, aber vereinfacht

          

    Survival-Elemente sind in The Division in vereinfachter Form enthalten. Während ihr umherzieht, lauft ihr zwar nicht in Gefahr, zu verhungern oder zu verdursten. Aber in der Dark Zone können euch erbeutete Items abgenommen werden. Survival-Elemente sind in The Division in vereinfachter Form enthalten. Während ihr umherzieht, lauft ihr zwar nicht in Gefahr, zu verhungern oder zu verdursten. Aber in der Dark Zone können euch erbeutete Items abgenommen werden. Quelle: Ubisoft Ein verheerende Pandemie löschte beinah das gesamte Leben in New York aus, die wenigen Überlebenden leben in einer Gesellschaft am Rande des Abgrunds. Die im atmosphärische Debüt-Trailer geschilderte Ausgangssituation von The Division hat einige Spieler wohl auf eine Survival-Simulation hoffen lassen. Und obwohl sich Spieler auf die Suche nach Wasser, Nahrung und anderen Dingen zum Überleben begeben, müssen sie in The Division nicht befürchten, an Hunger oder Durst zu sterben. Die Konsumgüter sind stattdessen eine Art Rohstoff, den Spieler bei NPCs eintauschen können. Permadeath wie zum Beispiel in DayZ existiert in The Division ebenfalls nicht. Im Fall eines Todes erwacht man im nächst gelegenen Safe House zum Leben.

    Komplett auf klassische Survival-Elemente muss man in The Division allerdings nicht verzichten. In der sogenannten Dark Zone können sich Spieler gegenseitig attackieren und die Beute getöteter Agenten sogar stehlen. Die Items verbleiben allerdings nur dauerhaft im Inventar, wenn man lebend aus der Dark Zone ausgeflogen wird. Ein weiteres Problem: Wer andere Spieler angreift, bekommt den Status eines Abtrünnigen und wird quasi mit einem Kopfgeld zur Fahndung ausgeschrieben. Der Vorteil daran, abtrünnig zu agieren, ist der Zugang zu exklusiver Ausrüstung. Wer viele Agenten tötet ohne selbst zu sterben, steigt die Dark Zone-Rangliste auf und kann bei bestimmten Händlern exklusive Items erwerben.

    The Division angespielt: Gameplay-Eindrücke aus dem Spiel
    17:32
    The Division: Ausführliche Hands-on-Vorschau im Video

    The Division Spielwelt: New York schrumpft auf einen Stadtteil

          

    Ubisoft konzentriert sich im Hauptspiel auf Midtown Manhattan (nordwestlicher Ausschnitt auf dem Screenshot). Andere Stadtteile New Yorks sind zum Launch von The Division nicht begehbar. Ubisoft konzentriert sich im Hauptspiel auf Midtown Manhattan (nordwestlicher Ausschnitt auf dem Screenshot). Andere Stadtteile New Yorks sind zum Launch von The Division nicht begehbar. Quelle: Ubisoft / Reddit Die Nachricht darüber, dass zum Launch von The Division ausschließlich Midtown Manhattan zugänglich ist, sorgte nicht ohne Grund für Aufruhr. Ubisoft zeigte in den Trailern vergangener Jahre Gameplay-Szenen aus dem Stadtteil Brooklyn, der aus dem Hauptspiel nun offenkundig verbannt wurde. Die Entwickler versprechen im Gegenzug eine Nachbildung Midtown Manhattans im originalen Maßstab, der Bezirk sei im Open-World-RPG 1:1 nachempfunden.

    Die Sorge der Community, die Spielwelt könne ohne Brooklyn, Queens und Co. zu klein ausfallen, muss sich nicht zwangsläufig bestätigen. Anders als etwa in GTA 5 und Watch Dogs sind Spieler in The Division nicht mit Fahrzeugen unterwegs, Distanzen müssen im gemächlichen Tempo zu Fuß überwunden werden. Dadurch ergibt sich zwangsläufig ein anderes Bild von der Größenordnung der Stadt. Ubisoft muss sich dennoch Kritik gefallen lassen. Denn das überambitionierte Versprechen, große Teile New Yorks abzubilden, führten zu übertrieben hohen Erwartungen und damit schlussendlich auch zu enttäuschten Reaktionen.

    Die Story-Kampagne in The Division: "Exzellent" für Einzelspieler

          

    Bereits mit der Ankündigung machte Ubisoft Massive klar, dass es sich bei The Division um einen reinen Online-Titel handeln wird. Fakt ist: Die vorhandenen Story-Missionen sind nicht offline spielbar, eine permanente Internetverbindung ist Pflicht. The Division ist laut Ubisoft nämlich um eine nahtlose Online-Integration herum entwickelt worden. Der Wechsel zwischen Solo-Gameplay, dem Spielen in einer Gruppe und im PvP würde mit geringer bis keiner Unterbrechung vonstatten gehen.

    Auch solo spielbar: Um sämtliche Inhalte in The Division zu erleben, muss man sich nicht zwingend einer Gruppe anschließen. Das Gameplay unterscheidet sich jedoch je nachdem, ob man alleine oder zusammen loszieht. Auch solo spielbar: Um sämtliche Inhalte in The Division zu erleben, muss man sich nicht zwingend einer Gruppe anschließen. Das Gameplay unterscheidet sich jedoch je nachdem, ob man alleine oder zusammen loszieht. Quelle: Ubisoft Für jene, die sich in The Division eine vollwertige Einzelspielerkampagne versprochen haben, könnte das zunächst enttäuschend klingen. Und sie sorgt auch für Bedenken: Wie steht es beispielsweise um den Schwierigkeitsgrad, sollten die Herausforderungen aufs Spielen mit einer Online-Gruppe abgestimmt sein? Und würden Spieler im Team eine andere Story erleben als jene, die allein unterwegs sind? Dass Klärungsbedarf bestand, leuchtete wohl auch Ubisoft Massive ein. So beteuerte Creative Director Magnus Jensen auf einem Hands-On-Event in Los Angeles im vergangenen Jahr, dass The Division "exzellent" als Einzelspieler-Titel funktioniert.

    Der Unterschied, ob man in der Gruppe oder alleine spielt, bestünde spielerisch betrachtet in der Rollenverteilung. Während man sich in einem Team stärker auf das Ausüben einer spezifische Rolle konzentrieren kann, wechseln Solisten je nach Erforderlichkeit zwischen Tank-, Da­mage-Dealer- und Support-Klasse. Wer auf sich allein gestellt ist, müsse Ausrüstung und Skills auf den jeweiligen Feindtyp abstimmen. Der Schwierigkeitgrad der Begegnungen ist ebenfalls davon abhängig, ob man im Team unterwegs ist oder nicht.

    Doch auf die Story in The Division hat es keinen Einfluss, wie ihr spielt. Der eigene Charakter bleibt im Spielverlauf komplett stumm. In einer einleitenden Zwischensequenz, die wir auf einem Preview-Event zu Gesicht bekommen haben, waren ausschließlich NPCs vertont. Die Geschichte selbst ist in drei separate Handlungsstränge mit individuellen Story-Missionen unterteilt. Wer Aufgaben für den ersten Strang löst, erfährt etwa mehr über den Virus, der die US-Bevölkerung fast vollständig auslöschte. Die zwei anderen Handlungsstränge behandeln die Banden in New York sowie die Infrastruktur der Metropole als Thema.

    Wir hoffen, endlos viel Gameplay bieten zu können. - Art Director Rodrigo Cortes (Ubisoft Massive)Bisherige Erkenntnisse sprechen dafür, dass der Spielablauf mit dem in Destiny vergleichbar ist. Art Director Rodrigo Cortes lieferte gegenüber dem Online-Magazin IGN konkrete Details. Nach Abschluss der Geschichte, würde es darum gehen, seine Ausrüstung, Fähigkeiten und die Operationsbasis immer weiter zu verbessern. Dafür stünden vielfältige PvE-, PvP- und sonstige Aktivitäten zur Verfügung. "Wir hoffen, endlos viel Gameplay bieten zu können", bilanziert Cortes. Obendrauf wolle Ubisoft Massive das Spiel nach Launch mit DLCs und Updates begleiten.

    Matchmaking in The Division: Räumliche Nähe wichtiger als Spielerverhalten

          

    Demografisches Matchmaking-System basierend auf dem Skill und Verhalten von Spielern gibt es in The Division entgegen vorheriger Ankündigung allenfalls in abgespeckter Form. Die räumliche Nähe und der Ping sei bei der Spielersuche wichtiger. Demografisches Matchmaking-System basierend auf dem Skill und Verhalten von Spielern gibt es in The Division entgegen vorheriger Ankündigung allenfalls in abgespeckter Form. Die räumliche Nähe und der Ping sei bei der Spielersuche wichtiger. Quelle: Ubisoft Wenn Entwickler Online-Spiele konzipieren, müssen sich früher oder später Gedanken darüber machen, wie Spieler mit möglichst identischen Fähigkeit und Vorlieben zueinanderfinden. Für The Division schwebte Ubisoft etwas "Revolutionäres" vor, ein demografisches Matchmaking-System, das Spieler an passende Gruppen vermitteln, die zum Beispiel aufgrund Verpflichtungen (Stichwort: Kleinkind) oder ähnliches nur unregelmäßig spielen, eine überschaubare Anzahl von Freunden in The Division haben und deren Spielstil aufgrund eingangs erwähnter Verpflichtungen erheblich sogenannter Core-Gamer abweicht.

    Ubisoft nannte 2013 ein konkretes Beispiel: "Vielleicht hast du ein kleines Baby zu Hause und willst mit Leuten spielen, die damit respektvoll umgehen. Du kannst sagen: 'Warte, ich brauche zwei Minuten, das Baby schreit'. Und alle sagen: 'Okay, kein Problem." Sie haben Verständnis dafür." Anhand welcher Parameter The Division entsprechende Spieler erkennt, dazu veröffentlichte Ubisoft seinerzeit keine konkreten Details.

    Heute ist das Matchmaking-Verfahren offenkundig in abgespeckter Form in The Division vorhanden. Creative Director Magnus Jansen ließ durchblicken, dass die Spieler nach Dinge wie dem Ping, der Sprache und Zeitzone sortiert werden. Der Fokus auf die eingangs erwähnten Parameter würde unterm Strich die besten Resultate liefern. Gerade die räumliche Nähe zwischen den Spielern sei entscheidend. Wenn sich Gruppe aus Spielern verschiedener Zeitzonen zusammensetzt, gehen sie zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett. Wie sich Spieler verhalten, soll beim Matchmaking in The Division irgendwie zwar noch eine Rolle spielen, Jansen bleibt diesbezüglich aber bewusst vage, weil die oben genannten Faktoren wichtiger seien.

    Companion App für Division zu übermächtig, für Handelssystem keine Zeit

          

    Als 'revolutionär' beworben, dann aber aufgrund drohenden Ungleichgewichts im Onlinespiel von The Division verworfen: die Companion App. Als "revolutionär" beworben, dann aber aufgrund drohenden Ungleichgewichts im Onlinespiel von The Division verworfen: die Companion App. Quelle: Ubisoft Wer die gamescom-Präsentation im Jahr 2013 noch im Kopf hat, wird sich womöglich an die seinerzeit vorgestellte Companion App für The Division erinnern. Jene ermöglichte Spielern sich in eine Partie mit Freunden einzuklinken und als Drohne unterstützend tätig zu werden - und zwar unabhängig davon, wo man sich gegenwärtig befindet. Über ein Smartphone oder Tablet-PC konnte man mit der Drohne etwa potenzielle Bedrohungen für das Team markieren, Gegner mit Berühren des Touchscreens schwächen und die eigene Gruppe stärken. Sogar Luftschläge waren möglich. Eine Demonstration der Features könnt ihr im Trailer weiter unten sehen. Was in der Praxis cool aussah, gefährdete laut Ubisoft jedoch die Spielbalance, weshalb die Arbeiten an der Companion App für The Division eingestellt wurden.

    Auch auf ein Handelssystem müssen Spieler zumindest vorerst verzichten. Die Möglichkeit, mit anderen Spielern Ausrüstung zu tauschen, stand offenkundig nicht weit oben in der Prioritätenliste, könnte aber später via DLC oder Update nachgereicht werden. Dass Spieler beide Features vermissen werden, kann man infrage stellen. Weder die App noch das Handeln dürften essentiell für das Spielerlebnis sein. Der Tausch von Items mit anderen Spielern ist in Destiny etwa ebenfalls nicht möglich, die Klagen darüber waren in der Community überschaubar. Konkrete Aussagen lassen sich freilich aber nur nach einem Langzeit-Test von The Division treffen, den wir zeitnah zum Release auf unserer Webseite veröffentlichen.

    Demonstration der eingestellten Companion App für The Division
    01:49
    The Division: Companion Gaming - Trailer zur Gamescom 2013
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The Division
The Division: Erwartungen treffen auf Realität - der Feature-Check
Was für eine Art Spiel ist The Division eigentlich? Die Erwartungen an Ubisofts Mammutprojekt gehen seit der Ankündigung auf der E3 2013 auseinander. Manche erhoffen sich einen Survival-Shooter im Stil von DayZ, andere ein MMOG wie Destiny. Wiederum andere glauben in The Division eine top-inszenierte Offline-Kampagne vorzufinden. Welche Features The Division tatsächlich beinhaltet und welche Hoffnungen man besser begraben sollte, klären wir nachfolgend.
http://www.gamesaktuell.de/The-Division-Spiel-37399/Specials/Erwartungen-und-Feature-Check-1184317/
28.01.2016
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