The Darkness (deutsche Version)
Der Hauptdarsteller, den ihr spielt ist Jacky Estacado. Jacky ist ein Waisenkind, das von seinem Onkel aufgezogen wird. Vom Aussehen her erinnert Jacky an einen Heavy Metal Freak. Schwarze lange Haare und Ledermantel. Aber nein, er ist Mafioso. Sein Onkel Paulie ist ein hohes Tier der New Yorker Mafia und bildet Jacky dementsprechend als Auftragskiller aus. Onkel Paulie will seinen Neffen allerdings umbringen und ihr müsst unbedingt herausfinden warum und kämpft von da an gegen die komplette New Yorker Mafia und Polizei.
Es ist Jackies 21. Geburtstag. Und Ihr findet auch am Anfang des Spiels im Auto mit zwei Mafia-Kollegen wieder. Allerdings ist das keine gemütliche Spritztour sondern eine Verfolgungsjagd und es lässt auch nicht lange auf sich warten, bis ihr zur Schrotflinte greift und die Bauarbeiter im Tunnel über den Haufen ballert. Das sind natürlich keine normalen Bauarbeiter, sondern es ist eine falle, in die ihr getappt seid.
Nach einem Unfall, bei dem einer eurer Mafiosi stirbt, findet ihr euch in einem Gebäude wieder.
Dort liegt auch schon der zweite Kollege am Sterben. Bevor dieser aber über den Jordan geht, gibt er euch noch ein paar Tipps und zwei durschlagende Argumente mit auf den Weg. Nämlich zwei Pistolen. Und schon könnt ihr die Waffen gebrauchen. Der Raum, in dem ihr euch befindet ist nämlich abgeschlossen und die Pistolen sind sozusagen der Schlüssel für die Tür.
Nachdem ihr das Schloss aufgeballert habt kommen auch schon die ersten Gegner. Ihr müsst euch den Weg aus dem Gebäude ballern.
So viel einfach mal zur Story. Ich will hier ja nicht zu viel verraten. Aber eines kann ich versichern:
Die Geschichte von The Darkness ist genial. Es kommen einige unerwartete Wendungen und mit der Zeit lichtet sich das Geheimnis, welches hinter Jacky steckt.
Das Highlight des Spiels ist allerdings zweifellos die Atmosphäre. Dazu aber später mehr. Die Ladezeiten werden sehr gut durch Sequenzen überbrückt, in denen Jacky Monologe führt und dadurch weitere Einblicke in seine Vergangenheit gibt.
Nachdem ihr einige Bekanntschaft mit diversen Feinden gemacht habt, taucht eine Stimme in eurem Unterbewusstsein auf. Diese gehört niemand geringerem als Faith-No-More Frontmann Mike Patton. Diese Sequenzen, die im Spiel immer wieder auftauchen, tut einiges zur finsteren Atmosphäre dazu. Die Sprachausgabe ist in Englisch, was dem ganzen nur gut tut. Aber für diejenigen, die des englischen nicht mächtig sind, wurden sehr gute deutsche Untertitel hinzugefügt.
Natürlich ist die Stimme der wichtigste teil der Handlung. Diese gehört nämlich der Dunkelheit, die von da an Besitz von euch ergreift. Nachdem ihr zu Anfang nur konventionelle Waffen zur Verfügung hattet, könnt ihr euch nun den Mächten der Dunkelheit bedienen. Zu den Kämpfen mit den Gegnern gibt es noch zu sagen, dass die teilweise ziemlich hartnäckig sind. Nachdem man dachte, dass der Gegner erledigt ist, steht er nochmal auf und man muss erneut eine Ladung Blei auf ihn ballern, bis er endlich das zeitliche segnet.
ganz meine Meinung:hoch: